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Beschreibung : Als sie nach einer Fete nach Hause gehen, schließt sich ein alter Freund an. Bei ihnen zu Hause wird noch ein Abschiedstrunk eingenommen und ein Ratespiel gespielt...

Abenteuer in der Ehe

Meine Frau und ich haben kürzlich etwas erlebt, das wir im nüchternen Zustand wahrscheinlich nicht mitgemacht hätten. Wir waren auf einer Fete, auf der wir beide auch reichlich Alkohol getrunken hatten. Als wir dann in den frühen Morgenstunden reichlich angeheitert nach Hause wollten, schloß sich uns ihr "uralter" Freund aus Jugendtagen, namens Andi, an. Er war natürlich auch schon nicht mehr ganz nüchtern. Irgendwie hatte ich bei ihm schon immer das Gefühl, das er gerne mal bei meiner Frau gelandet wäre. Er kennt sie jetzt seit ca. 15 Jahren und hatte ihr auch irgendwann einmal erzählt, daß er mit seiner damaligen Freundin Probleme beim Sex hat, weil sein Schwanz so dick wäre. Ich hatte damals den Eindruck, daß er nur mal versuchen wollte, ob sie darauf anspringt, ob sie aus Neugier denn doch mal mit ihm ins Bett gehen würde. Aber da sie mit meinen Maßen zufrieden war, lockte sie das damals nicht. Als wir nun also auf dem Weg nach Hause waren, schlug er vor, bei ihm noch einen "Scheidebecher" zu trinken. Und so fanden wir uns alle drei bald darauf in seiner Wohnung wieder, reichlich angealbert.

Bei dem folgenden Drink witzelten wir mit den üblichen Mann-Frau-Vorurteilen herum, von wegen Frauen und Technik, Frauen und Autos, usw. Irgendwann meinte sie dann, wir Männer wären alle rohe Klötzer und Frauen hätten im kleinen Finger mehr Gefühl als wir im ganzen Körper. Da meinte ich, daß wir das jetzt überprüfen müßten. Wir setzen sie in einen Stuhl und verbanden ihr die Augen. Dann stellten wir uns vor sie hin, und sagten ihr, sie solle durch Tasten erkennen, wer von uns wer ist. Zuerst machten wir es ihr leicht und ich führte ihre Hand erst an mein Kinn und dann an seins. Sie lachte nur, denn ich habe eine Bart und er nicht. "Nun wird´s schwieriger" sagte ich und hielt ihr erst seinen Mittelfinger hin und dann meinen. Nach einigem Tasten, Reiben und Drücken hatte sie wieder recht. Triumphierend lachte sie, aber da die Chancen ja 50 : 50 standen, kann sie genauso gut auch geraten haben.

Dann grinste ich Andi an, nahm ihre Hand und legte sie mir vorne auf die Jeans. Zuerst schreckte sie kurz zurück, aber dann griff sie doch kräftig zu. Und mein Schwanz sprang sofort an und wurde hart. "Und wo ist der Vergleich?" fragte sie. Voller Vorfreude nahm Andi ihre Hand und legte sie sich auf den Schoß. Und auch hier griff sie herzhaft zu und fühlte, was zu greifen war. Als ich dann fragte, wer denn wer sei, sagte sie, das sei so zu schwer zu fühlen, denn der dicke Jeansstoff behindere sie sehr. Andi und ich sahen uns an, meinten, kein Problem und ließen unsere Hosen bis zu den Knöcheln fallen. Was ich jetzt bei ihm sehen konnte, war schon eine recht breite Beule. Und auch meine Frau zuckte kurz, als sie jetzt wieder bei uns zugriff. Aber dann nutzte sie es richtig aus und knetete und knetete. Klar, daß wir beide reagierten und bald waren bei uns nicht nur Beulen zu sehen, sondern unsere Slips hatten die Form eines Zeltes. Beide nicht schlecht, meinte sie, und damit ließ sie ihre Finger in unseren Slips verschwinden. Ich sah Andi von der Seite an und er hatte genüßlich die Augen geschlossen. Schließlich gab sie ihren Tip ab und lag wieder richtig. Dann nahm sie die Augenbinde ab und schaute auf unsrere wippenden Schwänze. Während ich mich nach vorn beugte, um sie lange und intensiv zu küssen, zog Andi sich ganz aus. Er hatte übrigens doch nicht gelogen, sein Schwanz war nicht sehr lang, aber außerordentlich dick. Er trat hinter sie und zog sie vom Stuhl hoch.

Das gab mir die Gelegenheit, mich ganz auszuziehen. Währenddessen bog er ihren Kopf nach hinten, küßte sie und ließ seine Hände sofort unter ihrer Bluse verschwinden. Und während er ihre Titten ordentlich knetete, stöhnte er, wie lange er darauf gewartet hätte. Während er dann ihr die Bluse und den BH auszog und gleich kräftig ihre Nippel bearbeitete, zog ich ihr den Rest aus, ging in die Knie und küßte mich ihre Schenkel bis zu ihrer kleinen Votze hoch. Sie stöhnte auf. Dann trugen wir sie zu seinem Bett und verwöhnten sie so richtig. So brachten wir sie zu ihrem ersten Orgasmus in dieser Nacht. Dann schaute mich Andi schon fast flehend an und fragte "darf ich?". Ich nickte und er legte sofort los. Er war wohl wirklich ausgehungert. Denn ohne großes Vorspiel nahm er seinen dicken Schwanz in die Hand, wischte ein paar Mal mit seiner Eichel über ihre Schamlippen und drückte dann die Eichel hinein. Meine Frau quietschte kurz auf und verkrampfte sich ein bißchen, denn so einen dicken Schwanz hatte sie noch nie gefühlt. Aber er fackelte nicht lange und begann sofort zuzustoßen. Sie spreizte die Beine so weit sie konnte und so drang er sofort tief ein. Und dann rammelte er los wie ein Irrer. Daß er das nicht lange machen würde, war klar. Und so bäumte er sich schon nach wenigen Minuten auf und spritzte tief in ihr ab.

Als er wieder zu Atem gekommen war, zog er seinen Schwanz wieder raus. Ich machte sofort weiter, drehte meine Frau auf den Bauch, hob ihren Hintern in die Höhe und drang von hinten in sie ein. Sicher konnte ich sie in der Breite nicht so ausfüllen, dafür aber ein bißchen tiefer zustoßen. Und so hielt ich sie an den Hüften fest und stieß auch lang und kräftig zu. Denn das Schauspiel vorher hatte mich mächtig erregt. Und auch meine Frau atmete schon wieder sehr stoßweise. Dann guckte sie , wo Andi war, griff nach seinem halbsteifen Lümmel und zog ihn zu sich. Da wollte sie doch versuchen, ihm einen zu blasen. Und kaum hatte sie angefangen, regte sich Schwanz auch gleich und wuchs und wuchs. Bald hatte sie Probleme, weil er so dick war. Aber sie hat halt auch eine flinke Zunge und so kam er voll auf seine Kosten. Dieses Bild vor mir brachte auch mich zum Höhepunkt. Als ich schließlich rauszog, war seiner wieder so dick wie am Anfang. Also zog sie ihn ganz aufs Bett, und setzte sich auf ihn, ganz langsam, aber mit Genuß.

Und dann begann sie ihn zu reiten. Er knetete unterdessen ihre Titten, daß ich schon Angst hatte, er reißt sie ihr gleich ab. Aber da sie nur stöhnte, war es wohl in Ordnung. Und dann griff sie nach mir und wichste mir solange einen, bis ich auch wieder einsatzbereit war. Erst wollte sie mir jetzt auch einen blasen. Aber irgendwie ging das nicht. Sie hopste einfach zu heftig auf seiner dicken Latte herum. So wichste sie weiter. Da ihre Titten ja besetzt waren, jetzt knabberte und saugte er, daß es nur so schmatzte, strich ich ihr über den Rücken bis ich zu ihren Arschbacken und bearbeitete eben die. Schließlich strich ich erst ein paar mal um ihr Arschloch, befeuchtete dann meinen Finger und drang schließlich mit dem Zeigefinger in sie ein. Wieder quietschte sie kurz auf, aber jetzt wußte ich, was ich wollte. Ich bohrte kräftiger und schließlich nahm ich auch noch einen zweiten und dann einen dritten Finger hinzu. Ich gab Andi einen Wink , sodaß er ihren Oberkörper zu sich auf die Brust zog und trat hinter sie. Einmal hatte ich sie vor vielen Jahren in den Arsch gefickt, deswegen war es jetzt, als ich meine Eichel in sie hineindrückte, fast wie eine Entjungferung. Und schließlich, nach einigem Drücken und Schieben, drang ich ganz in sie ein. Und bald waren wir auch gut in Schwung und fickten sie ordentlich durch. Es dauerte nicht lange und kurz nacheinander kamen wir alle drei. Danach ruhten wir uns erst mal aus. Aber Andi wollte die Chance wohl nutzen, solange sie sich ihm bot. Und so fickte er meine Frau zum Schluß noch mal in allen möglichen und unmöglichen Stellungen durch, bis sie beide nochmal einen tollen Orgasmus hatten. Wir haben diese Nacht bis heute nie wiederholt. Wahrscheinlich würde dann auch der Reiz des Besonderen verloren gehen.

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