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Beschreibung : Sie hat eine Autopanne und ein Gentleman hält um ihr seine Hilfe anzubieten. Einstweilen das Auto repariert wird verkürzen sich die beiden die Zeit im Hotel....

Autopanne

Der Himmel ist geschwängert mit dicken schwarzen Wolken, die jeden Moment ein schweres Gewitter gebären. Ruhig und gelassen saust der dunkle Jaguar die Autobahn entlang, wie auf seidenen Pfoten. Der Fahrer, ein junger Mann aus der Schweiz, läßt sich mit klassischer Musik besäuseln, als er auf einmal den dunkelblauen VW am Pannenstreifen sieht. Eine junge hübsche Dame - in einem schwarzem Kleid mit kleinen fröhlichen Sonnenblumen, die ihn geradezu anlächelten steigt aus, gleichzeitig die Hände um sich werfend, wie eine Italienerin gestikulierend. Ein winziger Bruchteil einer Sekunde vergeht, der Fahrer bremst scharf ab und bringt den Jaguar zehn Meter weiter zum stehen. Er steigt aus dem klimatisiertem wagen aus und die feuchte Wärme schlägt ihm ins Gesicht. Mit eleganten schritten ist er bei ihr. "Probleme?" "Das ist noch gelinde ausgedrückt !!! Immer, wenn man diesen Wagen braucht, läßt er mich im Stich. Ich fürchte, da stimmt etwas an den Ventilschaftdichtungen nicht, diese Kiste kleppert schon seit ein paar Kilometern." So langsam merkt sie, daß sie sich in rage geredet hat. "Entschuldigen Sie, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, Dolcessa mein Name."

Erfreut mustert sie seine Gestalt in dem dunklen Anzug, ein sanfter Hauch eines Aftershaves steigt ihr in die Nase (mit dem könnte ich mir besseres vorstellen, als an einer Autobahn neben meinem kaputten VW zu stehen, denkt sie und ihre Gedanken schweifen ab....) "was für Ventilschafts... ???" denkt er sich und fragt sich gleichzeitig, ob sie weiß wovon sie redet oder nur so tut als ob. Wie auch immer, ihre aufbrausende Art und ihre Wut im Gesicht gefällt ihm ungemein, und gleichzeitig spürt er ihre magische Anziehungskraft, wie sie ihn anschaut ... Da bewegt sich schon was in der Hose. "Darf ich sie mitnehmen, bis zur ... (wo auch immer sie wünschte, wollte er sagen) ... nächsten Raststätte?, ich heiße übrigens Amorato." Sie überlegte, aber mehr um ein wenig zu spielen, denn die Entscheidung hatte sie schon lange getroffen. Es knisterte unheimlich in der Luft, und plötzlich begann es kirschensteingrosse Tropfen zu regnen. Da gab es keine Zeit zum verlieren und beide rannten zum Jaguar. Mit feuchten Kleidern stiegen sie ein, sofort beschlugen sich die Fenster und hüllte die beiden in eine magische Welt. sie schauten sich wortlos an, da beugte er sich zu ihr hinüber und küßte sie leidenschaftlich auf den Mund.

"Nun, wo sollen wir hinfahren, Dolcessa ? oder bleiben wir einen Moment hier, bis ... ?" Sie wußte nicht, ob sie entzückt oder entsetzt sein sollte über seine stürmische Art. "Fahren wir doch erst mal ein Stück" - sie sah stur aus der Windschutzscheibe, bemerkte jedoch aus den Augenwinkeln sein Lächeln. "Wie Sie wünschen, Signorina" Der Motor begann zu schnurren und langsam fuhren sie durch das Gewitter, daß sich über ihnen entlud (Ich wurde auch gerne etwas entladen, dachte er, und mußte nur noch mehr lachen)

Bald kamen sie an eine Raststätte, der auch eine Werkstatt angeschlossen war. Inzwischen goß es wie aus Kübeln und sie waren beide total durchnäßt, als sie die Werkstatt erreichten. Das schwarze Kleid klebte an ihrer Haut und zeichnete verführerisch die Kurven ihres Körpers nach. Die Tropfen bildeten Perlen in Amoratos Haar, und sie konnte nicht an sich halten, hindurchzufahren und ihre Fingernägel langsam an seinem Nacken hinabgleiten zu lassen.....

Sie schlang sich um ihn und fühlte seine harte Ausbuchtung an ihrer Scham drücken. Ein inniger Kuß klebte an ihren Münder, da erschien ein Arbeiter. "Ein blauer VW steht 2 km zurück auf dem Pannenstreifen, könnten sie ihn holen und reparieren? " Der Arbeiter im schmutzigen Overall nickte gelassen. "Wie lange geht das ?" fragte Dolcessa. " ... ich muß zuerst den Wagen holen ... dann kann ich sehen, was zu machen ist." Amorato entdeckte ein kleines Restaurant neben der Werkstatt und zeigte dorthin. " Wir werden dort warten, danke " und sie liefen schnell hinüber. Erst jetzt bemerkten sie, daß es geschlossen hat. "e adesso, cosa facciamo ?" fragte er sie. "Hunger ?" Sie hatte großen Hunger, aber nach ihm! und funkelte ihn verführerisch an. Sie gingen nochmals zurück und informierten die Werkstatt, daß sie im Hotel zu erreichen sind.

Im Hotel standen sie unschlüssig vor der Theke. "Haben sie noch ein Zweibettzimmer frei ?" fragte Dolcessa. die Dame blätterte kurz in einem großen Buch. "ja, hier Nummer 237. für wie lange ?" Amorato und Dolcessa schauten sich kurz in die Augen. "Eine Nacht" sagte sie dann. Die Dame füllte die Formalitäten aus und händigte Dolcessa den Schlüssel. "wollen wir ?" forderte sie ihn auf. "ma certo" nahm dabei ihren arm und führte sie zum Lift. Das Zimmer war traumhaft und so gar nicht Raststättenlike ; Zarte cremefarbene Tapeten schmückten die Wände, das Bett war aus dunklem Holz mit Schnitzereien und hatte einen Pfirsichfarbenen Himmel. Alles wirkte hell und freundlich, auf dem Tisch standen Blumen und Obst. Angrenzend befand sich ein kleines Bad mit weichen Handtüchern und verschiedenen Badezusätzen des Hotels. Vom Zimmer aus sah man die umwölkten Berge des San Bernadino...

Dolcessa ging ins Bad und gönnte sich eine frische Dusche, um dann im weichem Bademantel wieder zu erscheinen. Er kam näher zu ihr. "sie sind wirklich hübsch, Dolcessa ." nahm ihre Gesicht in seine warmen Hände und küßte sie. Dolcessa gab sich seinen zarten Berührungen hin und drängte ihn zum Bett, wo sich die beiden immer noch küssend hinlegten. sie zog ihm das nasse Hemd aus und fuhr über die behaarte Brust. ihre Hände wanderten hinunter und lösten den Ledergurt. Dann schlängelte sie hinein, unter seinen Slip und ... da hielt er sie zurück und legte sie auf den Rücken. Langsam öffnete er den Knoten und schälte den zarten Körper heraus, wie eine junge süße Frucht aus der schale, gierig darauf gegessen zu werden. seine Hände berührten ihre Brüste, erst nur zart und sanft, wie eine Feder schwebend über die harten Spitzen. Sein Mund drückte er auf den Bauch, wo er sie lange und innig küßte. Nun begannen seine Hände die Brüste etwas fester zu massieren, zart wie einen kostbaren Teig knetend. Sie genoß seine Berührungen und kraulte seinen Kopf, wobei sie ihn leicht nach unten dirigierte. Seine Zunge hinterließ eine feuchte Spur, über den Bauchnabel hinunter zu ihrem Schamhaar, das ihn in der Nase kitzelte.

"Du hast einen wundervollen Körper, Dolcessa" hauchte er. sie lächelte ihm dankend zu und spreizte leicht die Beine. seine Lippen grasten das krause Haar hinunter, und erreichten sie erogene Zone, was sie mit einem tiefem Seufzer bekundete. Er schob seine Hände unter ihren Po und massierte ihn, sodaß sie ihm die Pforte noch mehr öffnete. Endlich durchpflügte er ihren nassen Spalt und saugte an ihrer Klitoris, die gierig und hart emporschaute. " jahh .... das tut gut .." die rauhe Zunge glitt immer wieder durch die feuchte furche und ließ jedesmal ihren Puls höher schlagen. Da läutete das Telefon. nach einem kurzem Moment nahm Dolcessa ab. die Werkstatt berichtete, daß es bis morgen dauern würde ... und daß ... aber sie sagte nur, " .. schon gut ." und legte auf. Amorato brachte sie in Fahrt, die Zunge leckte die geschwollenen Lippen genüßlich und saugte an der Klitoris, mit einer Hingabe, wie eine Biene die den kostbaren Nektar aus dem Blütenkelch heraussaugt. Dann zwängte er die Zunge tief in die spalte hinein. Dolcessa atmete schon schwer und drückte seinen Kopf heftig gegen ihren Liebeskelch. Die flinke Zunge bohrte und saugte heftig, und bald kam sie zum ersten Orgasmus, den ihren Körper leicht erbeben ließ.

Sie nahm ihn zu sich hoch und sagte : " nun bist du dran !" Langsam glitt sie unter ihm hinab und begann seinen Penis mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Ihre Hände massierten seine Hoden und sie spürte, wie sein Schwanz immer härter wurde unter ihren saugenden Lippen. Sie ließ ihre Zunge um seine Eichel kreisen, mal langsam, dann wieder schneller, spürte die salzigen Sehnsuchtstropfen, hörte wieder auf, wollte ihn hinhalten. Sie liebte es, einen Schwanz im Mund zu haben, die Wärme zu spüren und die Adern mit ihrer Zungenspitze abzutasten. Ganz sanft ließ sie ihre Zähne über seinen Schaft gleiten und sie fühlte, wie seine Hände das Laken zerwühlten und wie er leise ihren Namen zu Stöhnen begann.... ...

"Dolcessa ... " hauchte er, und genoß ihre Zunge an seiner prallen spitze. von weit her spürte er eine große Welle kommen, sich aufbauend, mit jedem Zungenschlag mehr und mehr, bis dann die welle ganz nah war und nicht mehr aufgehalten werden konnte. "Jaaa .... !!!" stöhnte er laut ! (magst du Stöhnen beim Sex ?) und ließ seine Säfte in ihren süßen Mund ergießen. die Eichel zuckte und spritze den salzigen Liebessaft heraus, das Sperma floß den Schwanz herunter und perlte an seinem Schamhaar. Flink wanderte die Zunge den Schaft hinunter und leckte alles sauber.

Amorato genoß ihre intimen Liebkosungen, bis alles sauber war und erhob sich dann zu ihr. "Du bist wundervoll, mio amore !" hauchte er und küßte sie innig, wobei er noch den Rest seines eigenen Sperma aus ihrem Mund leckte. nach einer kurzen zeit löste sich Dolcessa und meinte " jetzt habe ich aber Hunger!" "Okay, allora prendi il telefono e comandi qualcose, io intanto prendo una doccia" worauf sie kurz die Speisekarte studierte, ihm aber vorher nachsah, wie er elegant laufend ins Bad verschwand. Dolcessa bestellte italienischen Salat, Knoblauchbrot, Steak und Folienkartoffeln - außerdem eine eisgekühlte Flasche Weißwein. Während sie auf dem Bett lag, hörte sie ihn unter der Dusche singen und sie genoß es, ihm zuzuhören. Es war irgendein altes italienisches Kinderlied und der Text ging etwa so: per fare il tavolo, ci vuole il lengo, per fare il lengo, ci vuole l'albero, per fare l'alber ci vuole il seme, per fare il seme, ci vuole il frutto, per fare il frutto, ci vuole il fiore, per fare il tavolo ci vuole il frutto. Der Dampf entwich aus der Kabine und er trat raus, um sich zu trockenen.

Dolcessa schlenderte an die Türe "Darf ich dir helfen" fragte sie augenzwinkernd. "Nur zu, ich bin dein ... " lächelte er ihr zu. Es war warm im Bad, sie zog daher den Bademantel aus und nahm das weiche Frottiertuch und legte es auf seine breiten Schultern. Von hinten trocknete sie ihm langsam den Rücken, den knackigen Po, und berührte mit ihren Lippen ganz leicht seinen Nacken. Sie konnte sehen, wie sein Haar dort aufstand. gleichzeitig bildete sich Gänsehaut auf seinen schultern, die den Rücken hinunter lief und Amorato zu einen heißen Seufzer erweckte. da entdeckte sie eine Körpercreme im Gestell unter dem Spiegel ! das Frottiertuch viel zu Boden, und sie holte sich schnell die Creme.

"Nicht bewegen ... bücke dich ein wenig" meinte sie. Er stützte sich auf dem Waschtrog auf und sah im Spiegel, wie sie den Inhalt der Flasche von hoch oben auf seinen Rücken träufeln ließ. "Aahhh .. das ist schön kühl " frohlockt er. Die zarten Hände von Dolcessa verteilten die üppig aufgetragene Creme überall hin: Über seine Schultern zu den muskulösen Armen, den Rücken, auf seine Brust, hinunter zum Po und den Lenden, den Beinen hinunter und langsam auf der Innenseite seiner leicht gespreizten Schenkel wieder empor. Seine Männlichkeit war inzwischen wieder zur voller Größe angewachsen, und sie verteilte die Creme auch daran. Zärtlich massierte sie den Sack mit den harten Eiern, achtete, daß auch der harte Schaft schön cremig wurde und fuhr dann durch seine Arschspalte, wobei sie mit dem Finger den Anus sanft aber stetig eincremte. Nun nahm sie die andere Hand und zog die Vorhaut zurück, um auch dort die Creme zu verteilen. Der aufdringliche Finger in seinem Po ließ seinen harten Freund noch mehr anschwellen, als es auf einmal an der Türe energisch klopfte !

"Huch ... das Essen ! " erschrak Amorato. schnell warf er sich den Bademantel um und ging an die Tür. Dolcessa schaute ihm vom Bad aus zu, wie er mit steifem Glied, das unübersehbar unter dem Mantel sich immer noch streckte, die Türe öffnete. Der Kellner, scheinbar an ungewohnte Situationen gewohnt, hob nur kurz eine Augenbraue : "Das Essen ist da. " Amorato öffnete die Türe ganz und dirigierte ihn an den Tisch. Der Kellner stellte alles schnell hin und ging, wobei er beim austreten Amorato noch schnell zuzwinkerte, der vergeblich seine Erektion zu verbergen suchte.

Dolcessa stand noch immer im Badezimmer - sie konnte sich kaum halten vor Lachen, das war eine Szene, die wäre filmreif gewesen. Amorato sah sie betont vorwurfsvoll an (dennoch konnte er die Lachfältchen in den Augenwinkeln nicht verbergen), was Dolcessa nur noch mehr erheiterte. Das war ein schönes Gefühl, wieder einmal befreit auflachen zu können, nach all dem Ärger der letzten Zeit. "Si amore mio, ich komme, ho fame da... te"

Während des Essens konnte sie ihre Augen nicht von ihm lassen, die Haut glänzte von der Creme und sie mochte es, wenn er sie ansah, als wolle er gleich über sie herfallen. Mit ihren Zehen streichelte sie langsam seine Beine hinauf, immer näher an dieses zarte Etwas, das nun schon wieder zu pulsieren anfing, wie sie freudig bemerkte. Über dem Tisch setzte sie ein ganz unschuldiges Gesicht auf. "Dolcessa, wenn Du so weitermachst, dann...." "Was dann ?" fragte sie schelmisch und dachte "Trau Dich doch !!!" "... dann sei gefaßt !" funkelte er sie an. Dolcessa hielt kurz inne, "worauf denn, mein Schatz ?" Amorato antwortete nicht, er beobachtete ruhig, wie sie weiter seine Innenschenkel hinauf streichelte, und aß geduldig sein Steak. Dolcessa stocherte im Salat umher und sah mit Freude, wie seine Erregung noch stärker pulsierte. Da wanderte ihr Fuß ganz hinauf, in das Zentrum der Lust und knetete den Sack. Die Eichel war dem Platzen nahe und der Schaft hart wie stahl!

Plötzlich packte er ihren Fuß und kitzelte die Fußsohle. "Ahhh ... neiiiin !!" schrie Dolcessa, aber der eiserne griff ließ den Fuß nicht los. sie wandte sich und bäumte sich auf, der Stuhl fiel um und sie schlug an der Tischkante an. Endlich ließ er los und stand auf, um sie zu packen, aber Dolcessa war flink und entfloh im um den Tisch. Amorato, gierig wie eine Raubkatze stand ihr gegenüber, nur der kleine runde Tisch zwischen ihnen verhinderte, daß er sie ansprang. So sehr er sich bemühte, Dolcessa war geschickt und konnte seinen Attacken entfliehen, immer um den Tisch rennend. Amorato konnte nicht mehr länger, seine Lanze schaute gierig über den Tischrand und zuckte freudig beim Anblick der himmlischen Lustpforte. Da schob Amorato schnell ein paar Teller bei Seite und packte Dolcessa über den Tisch ! "Ecco, mia Dolcessa, und nun zum Nachtisch !" legte sie rücklings auf den Tisch, wobei diverses Geschirr klirrend zu Boden viel und drang dann fest in sie ein ! " Adesso ... ti faccio vedere ... cosa pensa ... il mio ... duro !" stöhnte er in rhythmischen Bewegungen und stieß seinen Freund tief in die Grotte.

Dolcessa atmete heftig und spürte seine Männlichkeit tief in ihr. Seine pumpenden Bewegungen waren hart und schnell, der Schweiß rann ihm hinunter, er klammerte sich fest an ihre Hüfte. Er war so scharf, daß er gleich kam. Seine Hoden zuckten und das Sperma schoß in ihr hinein. Tief in ihr sammelte sich der klebrige Saft, und sie konnte gut Fühlen, wie er mit letzten Zuckungen die letzten Tropfen entlud. Amorato bückte sich zu ihr und küßte sie leidenschaftlich, streichelte ihre Brüste, saugte an ihren Nippel, die steil nach oben ragten. langsam bewegte er seinen Schaft hinaus und wieder hinein, der nichts von seiner Härte eingebüßt hat. .....

Dolcessa genoß seine Bewegungen in sich, wie er immer tiefer in sie glitt und sie spürte, wie die Hitze in ihr aufstieg. Seine Hände zeichneten Feuerkreise auf ihrer Haut und seine Lippen saugten an ihren Brustwarzen - sie liebte es, wenn das ein Mann tat, es machte sie rasend. "Oh ja bitte, nimm' mich, tu es mit mir..." Sie wurde immer leiser und zog seinen Körper zu sich herunter. Eng an sie gepreßt stieß er seinen Schwanz in ihre heißen tiefen und sie fühlte, wie ihre Vagina sich mehr und mehr zusammenzog "Schneller, tiefer, fester....JETZT !!!" - Feuerwerk explodierte, ihr Körper bäumte sich ihm entgegen und im selben Moment fühlte sie, wie seine Liebesflüssigkeit in sie schoß.

Langsam begann ihr Körper sich zu entspannen und wohlig rollte sie sich in seinen Armen zusammen, wie eine sahnegesättigte Katze. Amorato hob sie auf und trug sie ins Bett, wo er sie sanft hinlegte, wie ein kostbarer Schatz. Er setzte sich neben ihr hin, wo sie sich an ihn kuschelte und friedlich am einschlafen war. seine Hände streichelten ihren nackten erotischen Körper, der so wunderschön vollkommen da lag, keine Schönheit hätte ihr standhalten können. die herrlichen festen Brüste, der sanfte Bauch, das krause Schamhaar, das genau die Farbe ihres Kopfhaares hatte, die endlos langen Beine ....

Amorato war von ihr fasziniert. ein leises piepsen aus seiner Jackentasche lies ihm das Blut in den Adern gefrieren ! Schnell nahm er das Handy heraus, mit einem prüfendem Blick vergewisserte er sich, daß Dolcessa schlief. "ja ?" fragte er neugierig. es war seine Chefin ! "Mist" er sollte sie doch vom Flughafen abholen, um .. ein Blick auf der Uhr verriet ihm, daß er schon seit einer Stunde dort hätte sein sollen. "... Ehm eine Panne am Auto, die es mir unmöglich macht, sie zu holen .." Ein gespanntes rauschen am anderen Ende, er konnte es richtig hören. "Aber ich kann jemanden organisieren, der .." sagte er schlichtend, und gleichzeitig erhellte sich seine Miene, denn er kannte jemanden, der schon lange scharf auf sie war. "er wird in dreissig Minuten dort sein!" Sie stimmte ihm mürrisch zu, und meinte am Schluß, daß er schon noch dran käme, was auch immer das heißen mag. Ein Stein viel ihm vom herzen, er hatte jetzt wirklich keine Lust, sie zu bumsen ! Nicht daß er nicht mehr konnte, aber ... sein Blick schweifte zu Dolcessa, warum sollte er einen Apfel essen, wenn hier eine wundervollen zarten Pfirsich vor ihm lag, bereit, alles mit ihm zu erleben ??

Schon ihr Anblick hauchte leben in seinen Schwanz, der sich nun stetig aufrichtete und wie ein Periskop umherschaute, was es da zu ergründen gäbe. Amorato ging zum Tisch, fand die Weißweinflasche noch intakt und nahm sie aus dem kühlen Behälter. Dolcessa lag auf dem Rücken im Himmelbett, so daß er sich auf ihren schoß setzen konnte. langsam hob er die Flasche, bis einzelne tropfen des kühlen Traubensaftes auf ihren Busen vielen. augenblicklich war sie wach, und lächelte ihn zärtlich an. "hast du Lust auf ..." und goß noch mehr Wein auf ihre Brust. dann begann er langsam die spuren zu lecken, die Zunge kreiste um die zarten Nippel, seine Hände massierten die erotischen Hügel. Sie streckte alle Glieder weit von sich und genoß seine rauhe Zunge, die den ganzen Körper beleckte. Er wanderte nach oben, der Mund suchte ihre Lippen, die ihn fest willkommen hießen. die Lippen preßten sich einander, er setzte sich höher hinauf, so daß sein Schwanz herrlich zwischen ihren Brüsten eingebettet war ! "Ja komm, spritz mich voll" Dolcessas Augen begannen zu glänzen. Sie betrachtete seinen steifen Schwanz, wie er sich zwischen ihren Brüsten hin und her bewegte. Die Adern traten bläulich hervor und mit jeder Bewegung entblößte die Vorhaut seine naßglänzende Eichel. Seine harten Hoden schoben sich zwischen ihre Brüste und ihre Brustwarzen wurden hart, als Amorato begann, mit den Fingerkuppen darüberzustreicheln.

"Darf ich ?" fragte sie, und ließ ihre Hand an ihre eigene, heiße Grotte gleiten. Amorato nickte mit einem Funkeln in den Augen "Das macht mich an, wenn Du Dich streichelst. Dolcessa ließ ihre Finger in die Vagina gleiten und verteilte dann langsam ihre Sehnsuchtstropfen auf ihrem Kitzler, immer kreisförmig. Amoratos Schwanz fühlte sich wunderbar an zwischen ihren Brüsten und wenn er ihr ganz nahe kam, leckte sie kurz über seine Eichelspitze und genoß den salzigen Geschmack seiner Sehnsucht "Komm, addorato, beschreibe mir, was ich gerade tue ", sagte sich, während ihre Finger wieder über diese empfindliche Stelle an der linken Seite ihrer Klitoris fuhren, wo jede Berührung Schmetterlinge im Bauch auslösten.

"Ich kann es ahnen, Dolcessa. Du streichelst Dein Geschlecht bis es unter Deinen Fingern voll erblüht. Es ist warm, weich und empfindlich. Es überzieht Dich mit Lust, Dein Atem wird schwer. Deine Finger sind immer genau dort, wo es am schönsten ist. Sie streicheln, massieren, kreisen. Sie arbeiten schneller, noch schneller. Die Bauchdecke spannt sich, die Schenkel zittern. Der Atem keucht und Dein Gesicht spiegelt die Qual der Lust. Ich ...liebe ....Dich" In heißen Katarakten schoß der Liebessaft über Dolcessa hinweg. Indem die brennenden Tropfen auf ihre Haut fielen, begann ihr innerstes Wellen zu schlagen und mit seinem Namen auf den Lippen überließ sie sich dem Orgasmus, der wie ein Sturzbach über sie hinwegging.

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