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Beschreibung : Sie lädt ihn zu ihrer Geburtstagsparty ein und verschweigt, daß kein weiterer Gast kommt. So kann sie ihn in Ruhe beglücken...

Cocktail

An diesem Abend, meinem 35igsten Geburtstag, hatte ich mir für Michael etwas ganz besonderes ausgedacht. Er fragte mich vor einiger Zeit, was ich mir zum Geburtstag wünsche, und ich sagte ihm, das mir ein paar schöne Dessous gefallen würden, so wie im letzten Jahr. Ich habe zwar schon einen ganzen Schrank voll, u.a. die roten Dessous, die er mir zum 34igsten geschenkt hatte, und die ich Sylvester trug, doch das sollte eine Möglichkeit geben ihn wieder mal zu verführen.

Wir trafen uns also am Samstag Abend zu meiner kleinen Geburtstagsfeier. Ich hatte wohl vergessen, ihm zu sagen daß ich außer ihm keine weiteren Gäste eingeladen hatte. Er hatte ein Flasche Champagner, und ein kleines Geschenkpaket für mich mitgebracht. Da mein Geburtstag erst am Sonntag war stellten wir alles auf den Tisch. "Um 24 Uhr ist es Zeit das Päckchen zu öffnen" sagte Michael, und wir setzten uns erst einmal auf die Couch. Ich hatte mich natürlich extra für ihn in mein "kleines Schwarzes" geworfen, um mich besonders hübsch zu machen.

Der Gedanken an diesen Abend hatte mich vorher unter der Dusche so scharf gemacht, das ich mir meine kleine Muschi rasiert habe, und anschließend meinen neuen Vibrator ausprobierte. Ein ca. 30 cm langen Gerät, welches mein Geburtstagsgeschenk an mich selber ist. Michael kann ja leider nicht jeden Abend hier sein, und außerdem ist er ja mit Petra verheiratet, die ihn ebenfalls benötigt, um ihr Verlangen zu befriedigen. Der Vibrator war der Hammer, und bei dem Gedanken daran schüttelt sich mein Körper schon wieder.

"Du siehst heute Abend phantastisch aus. "sagte er nachdem er mich zur Begrüßung in seine starken Arme genommen hatte. "Was machen wir denn jetzt bis Mitternacht ?" "Uns fällt schon etwas ein" antwortete ich. Irgendwie kamen wir natürlich auf Sex zu sprechen, und die Zeit verging im Fluge. Im Laufe des Gespräches erwähnte ich, das ein ehemaliger Freund ein paar Nacktfotos von mir gemacht hatte, und als wir sie uns gemeinsam anschauten, merkte ich, das ihn das ganz schön anmachte. Zumindest war die Beule in seiner Hose wesentlich größer als sonst. Die Fotos waren auch etwas schärfer, als er wohl erwartet hatte, eines zeigte mich in schwarzen Strapsen, wie ich mir gerade einen Dildo in meine heiße Muschi einführte, und ein anderes wie ich es mir auf einer halbvollen Colaflasche bequem machte.

Noch 1 min. bis Mitternacht. Ich holte die Flasche und das Päckchen, während er die noch verbleibenden Sekunden laut von seiner Uhr ablas. "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag" sagte er und drückte mir einen Kuß auf die Wange. Ich öffnete das Päckchen, und hoffte, daß er meinen Wunsch nicht vergessen hatte. Nachdem ich das Papier entfernt hatte, sah ich die wunderschönen Dessous. Ein feuerroter Spitzen-BH, ein passenden Seidenhöschen, und als krönender Abschluß passende Strapse mit schwarzen Strümpfen. "Super", dachte ich, genau das richtige "jetzt kriege ich dich." Ich verschwand lautlos mit den Sachen in mein Schlafzimmer, und ließ ihn einfach sitzen. Er hatte wohl geahnt was anschließend kommen sollte, den er legte in der Zwischenzeit eine Joe Cocker CD ein, und machte es sich wieder auf dem Sofa bequem.

Als ich zurückkam, hatte er auch das Licht leicht gedimmt, und ich fing an mich zur Musik zu bewegen. "Na, wie gefalle ich dir ?" Die Frage war absolut unnötig, den das sah man seinem Gesicht (und seiner Hose) schon an. Ich hatte aus dem Schafzimmer meinen neuen Vibrator mit gebracht, und verwöhnte mich vor seinen Augen damit. Ich strich ihn über meine Brüste, die noch mit dem roten BH bedeckt waren. Langsam führte ich das brummende Gerät weiter herunter, bis es an seiner Bestimmungstelle angelangt war. Ich schob den Slip ein wenig zur Seite und gab den Blick frei auf meine glattrasierte Muschi. Langsam rieb ich mit der Spitze meinen Kitzler, und mein geiler Saft lief an meinen Beinen herunter. Als ich ihn bis zum Anschlag eingeführt hatte kam es mir, und ich konnte mich fast nicht mehr auf den Beinen halten. Schwankend, den Vibrator in meiner Muschi, ging ich auf das Sofa zu, öffnete seine Hose, und sein riesiger Schwanz sprang mir in seiner vollen Pracht entgegen.

"Jetzt schon 25 cm" dachte ich," das wird klasse." Michael sagte keinen Ton, als ich seine Schwanzspitze langsam mit meiner Zunge umspielte, doch ich merkte wie seine Männlichkeit schon anfing zu zucken. Ich ließ also von ihm ab, weil ich mit seinem Saft noch etwas Besonderes vorhatte. Nachdem ich den Vibrator aus mir herausgezogen hatte, weil man mit so einem Riesending zwischen den Beinen einfach nicht laufen kann, ging ich in die Küche und holte zwei Sektgläser. "Wir müssen doch noch anstoßen." sagte ich etwas zweideutig, und schenkte uns beiden ein. Michael hatte in der Zwischenzeit seine Sachen ausgezogen und saß nun völlig nackt, mit zuckendem Schwanz auf meinem Sofa.

"Ein herrlicher Anblick." dachte ich mir, während wir uns zuprosteten. "Irgendwie fehlt bei diesem Champagner noch ein kleiner Schuß." sagte ich, und Michael verstand sofort. Er nahm mein Glas zwischen seine Beine, rieb einige Male an seinem Schwanz, und spitze seinen "Schuß" in das Glas. "Soll ich auch noch umrühren ?" fragte er. "Natürlich" war meine Antwort, während er Mühe hatte seinen Schwanz in das enge Glas zu bekommen, "nur so geht mir nichts davon verloren." "Na dann Prost." sagte ich, bevor ich das Glas mit dem herrlichen Saft in einem Zug leerte. Es schmeckte wunderbar, und ich dachte, beim nächsten Mal lasse ich den Schampus weg, damit ich den Geschmack dieses Elixiers noch intensiver schmecke.

Sein Schwanz wurde nicht einmal viel kleiner nachdem er abgespritzt hatte, doch ich wollte die gesamte Größe. Ich leckte ihn sauber, und da hatte ich auch schon was ich wollte. Er stand wieder in voller Länge vor mir. Ich zog also mein rotes Höschen ganz aus, während Jo Cocker wiedermal seinen Hut aufbehielt, und setzte mich auf Michael. Als er in mich eindrang, schrien wir beide einen wilden Schrei aus, und wußten, das es wieder mal ein gigantischer Fick werden würde. Er war verteufelt gut, während er mir seine 25 cm wieder und wieder in meine feuchte Grotte hinein stieß, bis wir gleichzeitig einen gewaltigen Orgasmus hatten, und wie betäubt auf das Sofa fielen.

Ich wurde am nachten Morgen als erstes wach, und ging leise in Wohnzimmer, um mein Glas zu holen. ich zog die Bettdecke zurück, und sah den Freudenspender vom Vorabend. Leider war er etwas kleiner, aber das konnte ich ja schnell ändern. Ich nahm in zwischen meine Finger, streifte die Vorhaut zurück, und fing vorsichtig an ihn zu blasen. Ich weiß nicht, ob er wach wurde, jedenfalls stöhne er nur leise und flüsterte "Iris", als eine große Menge seines heißen Saftes in das Glas spritzte.

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