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Beschreibung : Sie läßt das Fenster weit offen als sie sich selbst befriedigt. Plötzlich steht ein Handwerker im Fenster...

Das Gerüst

Vor unserem Wohnblock ist ein Gerüst aufgebaut, schon seit Tagen. Irgendwelche Handwerker verschönern den Putz. Heute früh (ein herrlicher Sommertag) wachte ich durch das Blinzeln der Sonne schon in der Frühe auf. Ein herrlicher Tag. Gut gelaunt riß ich erst mal alle Fenster auf (Wohnzimmer, Küche, Balkon, Schlafzimmer) und begab mich ins Bad. Mmmh die Dusche was herrlich und erfrischte mich total. Es machte mir richtig Spaß mich ausführlichst zu waschen. Ich wurde richtiggehend erregt als ich mir meine süßen Nippel wusch. Frisch geduscht ging ich wieder ins Schlafzimmer und beobachtet mich im Hängespiegel. Eine schöne Figur habe ich dachte ich mir. Oh ja ich massiere mich mit Vanillemilch ein, dachte ich.

Gesagt getan, mmmh das duftet auch gut, langsam begann ich meine Arme und meine Schulter damit einzureiben, aus dem Radio Wecker kam herrliche Musik. Bei dem einreiben meiner großen Brüste schloß ich die Augen und genoß es, ja es erregte mich wieder total, ich spielte mit den Warzen bis Sie knallhart und steif waren. Jetzt massierte ich meine Oberschenkel ein, immer fester und schließlich spielte ich mit der Hand an meinen Schamlippen. Ich konnte nicht anders, drang mit einem Finger ein und massierte meinen Kitzler. Voller Geilheit und Erregung legte ich mich aufs noch nicht gemachte Bett und streichelte mich immer heftiger, ich merkte wie ich immer lauter stöhnte und mich wand. Als ich mit den Kopf irgendwie nach links schau, erschrak ich total denn im offenen Fenster stand ein junger, dunkelhaariger bärtiger Mann (Grieche oder Türke) und lächelte mich an. Keine Ahnung wie lange der mich schon beobachtete. Voller Entsetzen zog ich schnell die Decke über meinen nackten Körper.

Was ..... was tun Sie hier stotterte ich heraus, es klang aber nicht sehr bestimmt, eher ertappt, wie früher in der Schule, als wenn ich beim abschreiben erwischt worden wäre. Du schöne Frau sagte er im gebrochenen Deutsch, Du brauchen meine Hilfe und er kam durchs offene Fenster herein. Öffnete ohne was zu sagen seine Latzhose und ließ Sie fallen, zog seine Unterhose aus. Ein langer bereits steil nach oben ragender Pimmel kam zum Vorschein, und einen Haarwuchs um ihn rum der fast schon Urwaldverdächtig war. Ich war völlig sprachlos, klotzte wie gebannt auf seinen Riemen, und auf seine völlig behaarten Brüste und Bauch der zum Vorschein kam, denn er zog gerade sein Hemd aus. Gerade als ich den Mund aufmachte um was zu sagen zog er die Decke weg, ich hatte noch immer einen Finger in meiner Muschi, und als er das sah, lachte er laut.

Noch bevor ich drüber nachdenken konnte ob ich das überhaupt will lag er neben mir besser halb auf mir und tauchte seinen Zeigefinger in meinem Mund, umfuhr ihn und sagte komm Du schöne Frau, ich Dir helfen, es Dir gefallen. Sein dicker Finger umspielte meine Lippen und mit einer Hand fuhr ich über seine schwarz behaarte Brust. War schockiert und gleichzeitig fasziniert, vor allem weil seine andere Hand bereits mit meinem harten Warzen spielten. Er rieb Sie mit seinen dicken Fingern und ich spürte, daß ich nicht mehr lange brauche um zu kommen. Ale ob er meine Gedanken gehört hätte begann er nun mit seiner Zunge den Hals entlang nach unten zu lecken und umleckte dann die andere Warze. Zwischendurch nahm er Sie zwischen die Lippen und zog an ihr und das war es dann auch. Ein heftiger Schrei, und ich spürte förmlich wie die Wellen heranrauschten und aus mir liefen. Der Höhepunkt war so heftig daß ich mich mehrmals hin und herwinden mußte, was ihm sichtlich gefiel.

Er kroch nach unten, legte meine beiden Beine über seine Schultern und begann gierig den noch herauslaufendes Saft zu lecken. Dabei spreizten seine Hände meine Lippen und massierten sie so herrlich daß ich vor Lust nur schrie, was ihn veranlaßte mir ein Kissen- ende in den Mund zu legen auf das ich kräftig zubiß. Er leckte so toll, daß ich schon nach wenigen Minuten erneut zum Höhepunkt kam, ich zerkrallte die Bettdecke mit den Händen und wund mich wie eine Verrückte. Endlich ließ er ab, und ich legte mich völlig erschöpft auf den Bauch, die Arme zur Seite gelegt, völlig down. Plötzlich spürte ich seine Zunge den Po leckend, seine Hände ihn knetend, und es war verdammt schön. Unfähig mich zu bewegen zog er mir die Pobacken auseinander und ich spürte, wie sein warmes, ja heißes Glied in meine vor Saft ganz flutschiges Loch eindrang. Er schonte mich, drückte ganz langsam alles rein bis er anstieß, seine Hoden auf meinen Po klatschten, zog langsam wieder raus bis fast zum Anschlag und wiederholte das Spielchen. Es war himmlisch, ich schurrte wie ein Kätzchen, daß nach 2 Wochen Wasser endlich wieder Honig bekam.

Seine kräftigen Hände kneteten bei den sanften Stößen sehr hart aber nicht brutal meine Po Backen. Ja, ja, du bist herrlich japste ich um ihn meine Sympathie zu vermitteln. Er stöhnte jetzt auch und begann den Rhythmus zu steigern, wurde von Stoß zu Stoß ein bißchen schneller. Was mir total gefiel, ich kniete mich auf, so daß er noch tiefer in mich eindringen konnte. Seine linke Hand massierte plötzlich meine Schamlippen und der eine jaaaaahhhhhh Finger schob sich mit hinein oh Gott, ich platze. Er mißverstand mein Schreien und zog ihn wieder heraus, begann aber jetzt so heftig und schnell zu stoßen daß die Hoden jedesmal laut klatschten. Ein lautes Schrei von ihm, ein jammern und ich spürte einen heißen Strahl, jaaa noch einen, noch einen, noch 2, 3 kurze Strahle, er spritze alles in mich rein. Oh Gott er überschwemmt mich, meine Möse war der reinste See, mein Saft, sein Sperma nur langsam kam er zur Ruhe, mußte richtig aufpassen dar er nicht rausrutschte. Ich brach zusammen, er lag auf mir, aber immer noch "seinen" drin stecken. Seine kräftigen Hände massierte hart und fest meine Brüste.

So lagen wir bestimmt 10 Minuten, als er aufsprang, sich in Blitzgeschwindigkeit anzog und nur sagte Chef kommt ich muß weg, er böser Mann, du geiles Frau, du tolles Frau. Und schon war aus dem Fester am Gerüst verschwunden. Ich lag im Bett, völlig Wund gefickt, überschwemmt, naßgeschwitzt aber glücklich wie fast noch nie, ein Lächeln über den ganzen Körper. An den Beinen ran überall der Saft runter, die Bettlaken total klebrig, ich mußte lächeln nein, sowas, der helle Wahnsinn. Nur mühsam konnte ich aufstehen da meine Beine zitterten und die Knie noch ganz schwach waren. Vorsichtig ging ich ins Bad, und ließ die Wanne ein. Das Fenster ließ ich offen.

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