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Beschreibung : Svenja und Henry gehen ins Kino. Dort halten es die beiden nicht mehr aus und streicheln sich zärtlich...

Das Sommerkleid

Es war Samstag und Svenja und Henry wollten zusammen zuerst ins Kino und sich später noch mit Freunden in einer Kneipe treffen. An diesem heißen Sommertag reichte die kleinste Anstrengung, um sofort völlig naßgeschwitzt zu sein und während Svenja noch darüber nachgrübelte, was sie wohl anziehen könnte, klingelte es auch schon an der Tür.

Svenja schaute aus dem Fenster nach unten und dort stand das Auto von Henrys Freund Olaf. Svenja, die nackt vor ihrem Kleiderschrank gestanden hatte, schlüpfte schnell in ihren Bademantel drückte den Türöffner und öffnete die Wohnungstür. Kurze Zeit später kamen Henry und Olaf die Treppe hinauf und Henry sagte: "Du hast doch nichts dagegen, wenn Olaf mitkommt? Er kam gerade vorbei als ich los wollte und hat gleich angeboten, uns zu fahren, wenn er mitkommen darf." "Okay! Ich muß mir aber noch was anziehen. Bei der Hitze weiß ich echt nicht, was ich anziehen soll ... halt ... ja ... jetzt weiß ich’s!" sagte Svenja und verschwand im Schlafzimmer. Olaf und Henry schauten sich einen Augenblick lang fragend an, fingen dann an zu lachen und Olaf meinte nur: "Frauen!"

Nach einigen Minuten hörten sie aus dem Schlafzimmer "Henry, kannst Du mal kommen?" und Henry folgte dem Ruf. Als er eintrat, stockte ihm der Atem, denn Tanja stand vor ihm in einem sehr luftigen weißen Sommerkleid. Im Grunde war daran gar nichts Besonderes, aber durch die tiefstehende Sonne, die in Svenjas Rücken ins Fenster schien, konnte Henry ihre Unterwäsche mehr als nur erahnen. Svenja strahlte ihn an "Meinst Du, dass ich das anziehen kann?" "Klar!" "Wirklich? Man kann alles sehen!" "Das ist doch das tolle daran!" "Ich weiß nicht!" "Los, wir fragen Olaf!" "Okay!" sagte Svenja und sie folgte ihm ins Wohnzimmer.

"So willst Du losziehen?" fragte Olaf. "Nicht gut?" fragte Svenja und Henry sagte: "Also ich find’s toll! Du weißt doch, dass Svenja gern ein wenig provoziert." "Aber das ist schon kein Provozieren mehr! Mir ist das eindeutig zuviel! Kannst Du nicht wenigstens Unterwäsche mit etwas mehr Stoff drunterziehen? Ich meine ich kann ja genau Deinen blanken Po erkennen!" sagte Olaf und wurde rot. "Egal!" meinte Henry "Hast Du noch nie einen knackigen Frauenpo gesehen?" "Und überhaupt ist das die einzige weiße Wäsche, die ich habe!" sagte Tanja "Und jede andere Farbe wäre ja wohl noch auffälliger, oder?" "Okay, okay, ich will mal nicht so spießig sein" sagte Olaf und so stiegen sie in sein Auto und fuhren Richtung City.

Da noch etwas Zeit war bis zur Kino-Spätvorstellung, beschlossen sie, noch ein wenig durch die Innenstadt zu schlendern und zu quatschen. Außerdem wurde die Luft langsam etwas kühler und im Kino würde es noch stickig genug sein. Während Henry mit einer Hand, die lässig in seiner Hosentasche steckte, seinen steifen Schwanz zu verstecken versuchte, ging auf der anderen Seite neben Svenja Olaf die meiste Zeit mit rotem Kopf. Olaf musterte jeden, der an ihnen vorbeiging und ihm wurde alles immer peinlicher wie es schien, denn jedes Mal, wenn sich im Vorbeigehen ein Mann nach Svenjas Kehrseite umdrehte und erstaunt und fasziniert ihren weißen Stringtanga durch das Kleid erkannte, schien Olaf noch ein wenig röter zu werden.

Henry dagegen genoß die Situation und Svenjas Anblick sehr und am liebsten hätte er ihr das Kleid auf offener Straße ausgezogen. Richtig stolz war er, mit einer Frau zusammen zu sein, die die Blicke aller Männer auf sich zog und doch nur für ihn da war.

Plötzlich klingelte Olafs Handy. Er schien fast erleichtert zu sein und als er auflegte, sagte er: "Ich muß dringend weg! Kommt ihr irgendwie nach Hause? Tut mir leid, ist echt wichtig!" "Klar!" sagten Svenja und Henry wie aus einem Mund und schon ging Olaf mit einem flüchtigen "Ciao!" in Richtung seines Autos. Svenja und Henry waren sich ohne Worte einig und schlenderten langsam zum Kino.

Sie nahmen Karten für den Balkon, denn irgendwie schienen sie beide zu hoffen, dass das Kino an einem so heißen Tag leer sein mußte. Wer war eigentlich auf die blöde Idee mit Kino gekommen? Der ältere Herr an der Kasse bekam fast Stielaugen als er Svenja beim Heraufgehen der Treppe zum Balkon zusah.

Oben angekommen setzten sie sich in die letzte Reihe. Auch hier konnte man sicher noch gut sehen, aber beide wußten, dass das nicht das wichtigste war. Unten waren noch einige vereinzelte Besucher zu sehen, aber das Kino war fast leer. Nun trat noch ein weiteres Pärchen auf den Balkon und verzog sich ebenfalls in eine Ecke der letzten Reihe.

"Scheiße!" sagte Henry und Svenja grinste frech und sagte: "Wieso, was hattest Du außer filmschauen denn noch vor?" und küßte ihn. Unauffällig ließ Henry seine Hand Svenjas Bein hinaufgleiten bis er durch den luftigen Stoff des Kleides den glatten Satinstring spürte. Tanja schloß die Augen und küßte ihn wieder und sagte: "Warte noch!" Nun wurde es dunkel und der Werbevorspann begann.

Durch das Dunkel schaute Henry immer wieder hinüber zu dem anderen Pärchen und glaubte, nach kurzer Zeit zu erkennen, dass das fremde Mädchen sich merkwürdig bewegte während ihr Freund keine Regung zu zeigen schien. Die Haltung seines Arm deutete darauf hin, dass er sie an einer besonders empfindlichen Stelle massierte. Sollte die beiden etwa die gleiche Idee haben wie sie?

Als Henry plötzlich sah wie das Mädchen zusammenzuckte und ihr Freund verstohlen in die Dunkelheit spähte, wußte er Bescheid. Sofort fand seine Hand den Saum des Sommerkleides von Svenja und schob ihn langsam nach oben. Als Svenja leise "Nicht!" flüsterte, hauchte Henry nur: "Schau mal da rüber! Was die können ...!" und streichelte schon Svenjas Liebeshügel durch ihr Höschen. Während er ihre Muschi durch den glänzenden Stoff rieb fühlte er wie die Feuchtigkeit durch den String drang. Svenja schaute auf die Leinwand und öffnete gleichzeitig mit geschickten Händen die Knöpfe von Henrys Jeans. Sie nahm seinen Ständer aus seinem Slip und schob seine Vorhaut langsam vor und zurück.

Henrys Hand hatte den Weg in Svenjas Höschen gefunden und längst glitt ein Finger immer wieder in ihre tropfnasse Spalte. Sie hob das Becken und entledigte sich des winzigen Stücks Stoff. Sie schien alles um sich herum vergessen zu haben, denn plötzlich erhob sie sich und setzte sich ungeniert auf Henrys harten Liebesstab. Mühelos glitt sein bestes Stück in ihre nasse Pussy. Sie schien den Film zu verfolgen, denn ihn Oberkörper blieb regungslos und während sie auf die Leinwand blickte, ließ sie ihr Becken kreisen.

Henry wurde fast wahnsinnig bei den intensiven Gefühlen, die ihn durchströmten. Svenja ließ ihn mit seinem prallen Schwanz jeden Winkel ihrer Lustgrotte erforschen. Er fühlte ihren Liebessaft zwischen seine Schenkel laufen und hoffte, diese geile Situation endlos genießen zu dürfen. Sein rechter Daumen fand ihren Kitzler und begann, die stark angeschwollene Perle sanft zu reiben. Svenja biß sanft in ihre eigene Hand, um die kleinen Lustschreie zu unterdrücken, die sie am liebsten ausgestoßen hätte.

Henry fühlte plötzlich wie es ihm kam und ergoß seine Ladung in Svenja und auch sie begann, ihr Becken heftig vor und zurück zu bewegen und zuckte wieder und wieder zusammen. Erschöpft rutschte sie vorsichtig von Henrys erschlaffendem Schwanz und setzte sich wieder in ihren Kinosessel. Sie zog das Höschen wieder an und sagte leise: "Alles ist ganz feucht. Das Höschen klebt richtig an meiner Muschi. Laß uns lieber gleich gehen. Da sind bestimmt auch Flecken im Kleid:" "Okay" sagte Henry. Wie auf Kommando standen sie gleichzeitig mit dem anderen Paar auf, um zu gehen.

Sie begegneten sich auf dem Weg zum Ausgang. Die beiden strahlten Henry und Svenja an, die prompt rot wurden. "Tolle Sachen macht Ihr da im Kino!", sagte sie während die vier die Treppe hinuntergingen, "Wir haben uns nicht getraut, soweit zu gehen. Macht Ihr so was öfter?" "Nein, das war das erste Mal." sagte Svenja. "Vielleicht können wir uns ja mal treffen, um so was mal wieder zusammen zu erleben! ... Ich heiße übrigens Dirk ... und das ist Kathrin. Ich gebe Euch mal unsere Telefonnummer. Ihr könnt Euch ja noch überlegen, ob Ihr mal anruft." Er reichte Svenja einen kleinen Zettel und sie nahm ihn wortlos an. Am Ausgang trennten sich ihre Wege.

"Was meinst Du dazu?" fragte Henry und Svenja antwortete "Ich weiß nicht ... vielleicht ... wenn wir mal Lust haben ... !" und sie lächelte ihn frech an. "Habe ich Dir eigentlich schon gesagt, dass Du umwerfend aussiehst in diesem Kleid?" "Nein, ich glaube nicht, aber gespürt hab ich’s schon!" "Hättest Du Lust, es noch mal zu spüren?" "Hm ... wie wär’s mit nach Hause fahren?" "Dann laß uns schnell ein Taxi suchen!" sagte Henry während er schon wieder eine Regung zwischen den Beinen spürte ...

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