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Beschreibung : Der Junggeselle sieht sich ein Video mit seiner Lieblingsdarstellerin an. Plötzlich gibt es einen Blitz und er wurde in den Film gebeamt...

Der Beamer

Maunzi begrüßte ihren Menschen Peter mit einem kläglichen Miauen, freute sich dann auch über den Erfolg, als sie ihr Leckerchen erhielt.

Peter mochte seine Katze, aber im Moment hatte er keine Zeit, sich um sie zu kümmern, war er doch gerade in der Videothek gewesen und hatte sich einen heißen Film ausgeliehen, den er sich nun anschauen wollte. Und da war eine Katze nun mal völlig fehl am Platz.

Ab und an gönnte er sich das Vergnügen, manchmal das Einzige, das er hatte, denn er lebte alleine.

Doch das tat ihm nicht weh, er liebte die Figuren auf dem Bildschirm und stellte sich beim Anschauen des Filmes und mehr dabei vor, wie es wohl wäre mit einem dieser Mädchen im Bett zulanden.

Voller Vorfreude schob er die Kassette in den Recorder und machte es sich im Sessel bequem. Es war ein Film mit seiner Lieblingsdarstellerin.

Er war zur Zeit in einer Phase, da vergötterte er diese Schauspielerin, denn sie hatte alles, worauf er momentan stand. Ihre langen blonden Haare umwabten ihr fast noch kindlich, naives Gesicht, aber darunter hatte sie einen Körper mit allem, was eine Frau braucht, um einen Mann so richtig anzumachen, eingeschlossen zweier großartiger, fester Brüste mit hochaufgerichteten Knospen sowie dem blonden Busch zwischen ihren Schenkeln.

Er ließ den Film von Anfang an laufen, behielt aber die Fernbedienung des Recorders in der Hand. Er hatte es gewußt, viel Gerede am Anfang, dann ein Akt mit zwei nicht so attraktiven Leuten, den er mit der schnellen Vorlauftaste überflog und nur darauf wartete, bis sein Schatz kam.

Und da war sie auch schon. Schnell drückte er wieder die Play-Taste und fühlte plötzlich ein Ziehen und Reißen in seinem ganzen Körper, gleichzeitig wurde er in ein gleißendes Licht getaucht, das ihm jede Sicht nahm.

Schützend legte er eine Hand vor die Augen, aber es nützte nichts. Immer stärker wurde das mächtige Reißen, und dann mit einem saugenden Geräusch, war plötzlich alles so schnell vorbei, wie es begonnen hatte.

Peter grübelte.

Was war das denn jetzt gewesen? Irritiert schaute er sich um. Das war nicht mehr sein Wohnzimmer. Da stand ein völlig fremdes Bett, hinter ihm ein eichener Kleiderschrank mit großen Spiegeln, auch sein Parkettboden war verschwunden und hatte einem tiefen Teppich Platz gemacht.

Neben seiner Überraschung hatte sich auch schon eine leise Ahnung breitgemacht, wo er gelandet sein könnte, aber das wäre rational gar nicht zu erklären gewesen. Also hatte er diesmal seine Phantasie spielen lassen und starrte gebannt auf die Tür, um auf den Beweis seiner Theorie zu warten. Und tatsächlich - die Tür öffnete sich und herein kam sein Schatz aus dem Film.

Er konnte es kaum glauben, sie war es tatsächlich. Er mußte sich mit seiner Fernbedienung in den Film gebeamt haben. Und wer solche Filme kennt, der weiß, was jetzt unweigerlich kommen mußte.

Noch immer voller Unglaube, aber schon voll Vorfreude, sah er, wie sie durch die Tür gehetzt blickte, als würde sie verfolgt und sie dann abrupt hinter sich schloß.

Sie drehte sich um und sah ihn mit erschrockenen Augen an. Ein Grinsen legte sich auf seine Lippen. Sie trug nur einen Hauch von einem Teddy um sich.

Ihre vollen Brüste drohten, das Oberteil zu sprengen und zwischen ihren Schenkeln lugten neugierig ein paar Schatten ihres Busches hervor.

Sie eilte auf ihn zu und fiel in seine Arme, erzählte ihm, daß sie verfolgt würde und wollte, daß sie in seinem Zimmer bleiben konnte.

Peter hatte den Anfang des Films zu schnell vorgespult, so daß er den Zusammenhang nicht ganz verstand, aber der interessierte ihn nur noch am Rande. Er umschlang das Mädchen und fühlte das zarte, feste Fleisch ihres Hinterteils.

Sie stöhnte auf bei der Berührung und drängte sich ihm noch stärker entgegen. Sie warf ihn beinahe auf das Bett und bat weiterhin unablässig, ihn nicht zu verraten, sie wolle auch alles dafür tun.

Ihre kindlichen Augen versprühten so einen Charme, dem er sich nicht entziehen konnte. Willig ließ er sich auf den Rücken sinken und spürte, wie sie sich an seiner Hose zu schaffen machte und seinen bereits strammen Klettermaxe ans Tageslicht holte.

Flugs stülpte sie ihre warmen Lippen darüber und hüllte ihn ein in eine Welt voller Lust und Begierde. Wild massierte sie seine Spitze mit der Zunge, was ihn rasend machte. Nun wollte er seinen Schatz mal ganz aus der Nähe sehen und, was auch nicht unwichtig war, vor allen Dingen spüren. Er erhob sich und zog ihr den Teddy vom Körper.

Wollüstig baumelten ihm ihre beiden Kugel entgegen, die er voll Leidenschaft mit seinem Mund liebkoste. Ihr Atem ging stockend und bebte vor lauter Verlangen. Er sah ihren blonden Busch und wurde wahnsinnig vor Lust.

Er mußte sie jetzt haben, koste es, was es wolle. Sie drehte sich herum, warf sich auf die Knie und bot ihm ihr Hinterteil dar. So einladend hatte er es nie in einem Film wahrgenommen, aber jetzt, wo er selber dabei war, konnte er sich nichts Sehnlicheres vorstellen, als dort hineinzustoßen, wo sich ihre Schenkel aufreizend teilten.

Er setzte genau dort an und stieß kräftig zu, was sie mit einem Gegenstoß und einem wollüstigen Seufzen quittierte. Sie fühlte sich herrlich an, so weich und warm, aber dennoch eng, so daß sie seinen besten Freund fest umschlossen hielt, während er zustieß.

Wenn er halb aus ihr herausglitt, spürte er die feinen Härchen, die ihre Liebesmuschel umrahmten, an seiner prallgefüllten Lanze entlangschaben. Er sah herunter, schaute auf ihr breites Becken und die so schmale Taille, die in einer wunderschönen Linienführung auf ihrem Rücken endeten.

Er konnte kaum noch an sich halten. Deshalb entzog er sich schnell ihrer Umklammerung und legte sich nun seinerseits auf den Rücken. Sie verstand den Wink sofort und setzte sich rittlings auf ihn drauf.

Bald schon drang er wieder in ihr Lustfleisch ein, und sie begann einen wilden Ritt auf ihm, bei dem ihre Brüste nur so vor seinen Augen schaukelten, das lange, blonde Haar um ihr Gesicht flog und er die Enge ihrer Grotte kaum noch aushalten konnte.

Und er spürte, wie es ihm kam.

Sein Kopf wurde puterrot, Schweißperlen glitzerten auf seiner Stirn, als er seinen strammen Krieger wieder aus ihr zog, den sie sofort in ihren Hand nahm und ihn fest an ihrem Bauch rieb, bis der erste Schwall aus ihm herausschoß und sich auf ihrem Bauch verteilte. Es folgte ein zweiter und dritter, bis schließlich nur noch ein paar Tropfen kamen, die sie aber ebenso inbrünstig auf ihrer zarten Haut verteilte.

Sie bedankte sich bei ihm mit einem innigen Zungenkuß und fragte, ob sie ihn bald wieder besuchen dürfe. Er wollte ihr noch sagen, daß das wohl kein Problem darstellen würde, er würde sie schon finden, aber da begann schon wieder dieses Reißen an seinem Körper, das Licht war wieder da. Diesmal schloß er nur die Augen, und als er sie wieder öffnete, fand er sich wieder in seinem Wohnzimmer wieder und starrte auf den Bildschirm, wo ihm sein Schatz noch einmal zuwinkte.

Ich werde dich wieder besuchen, dachte er bei sich und starrte voll Zufriedenheit auf seine Fernbedienung, die er noch immer in der Hand hielt....

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