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Beschreibung : Er feiert mit seiner Liebschaft und deren Freund eine Einweihungsparty der besonderen Art...

Der Besuch

Er wußte, daß sie in einigen Wochen umziehen würde, er hatte ja den Zusammenbruch mitbekommen, wußte, daß sie jetzt bei Bekannten wohnen mußte, bis endlich, ja bis endlich eine eigene Wohnung frei werden würde. Lange warteten beide gemeinsam auf diese Gelegenheit sich endlich mal wieder zu sehen, bei den Bekannten von Ihr wäre so etwas ja gar nicht möglich. Die wußten ja nichts von Ihnen, von den Erfahrungen, die die beiden miteinander gemacht haben. Außerdem war da noch der Kleine, der wegen der beengten Verhältnisse in Ihrem Zimmer bei den Bekannten mit schlafen mußte. So war es dringendst notwendig, daß endlich wieder eine eigene Wohnung herkam, daß endlich wieder die Lust in ihr Leben einziehen konnte.

Nach ein paar Wochen war es soweit, die eigene Wohnung war gefunden, die Zimmer waren renoviert, die Einweihungsparty konnte endlich gefeiert werden. Er wurde natürlich auch dazu eingeladen, es waren drei Personen anwesend, ein Freund von Ihr, sie und natürlich er, er, der lange auf sie verzichten mußte. Die räumliche Entfernung und die Tatsache, daß er jung verheiratet war, hielten sie davon ab, sich zu begegnen. Auch das Treffen mit seiner Frau und ihr, ihrem Freund, ihrem Kleinen und ihm war nicht so effektiv gewesen. Aber nun, nun war Einweihungsfeier. Er hatte sich ein ganz besonderes Geschenk ausgedacht. Er wußte, sie hatten es ja schon durchlebt, sie hatte diese Ader, sie wollte unterworfen werden. Er hatte ihr für die neue Wohnung ein besonderes Geschenk mitgebracht. Als er zur Tür reinkam, empfing in der Freund N. mit dem schon alles in mehreren Telefonaten und diversen Mails abgesprochen war. U. hatte ihn gebeten, die Bohrmaschine noch dazulassen und begann nun, ohne O. zu begrüßen im Schlafzimmer, direkt neben das Bett ein Loch in die Decke zu bohren. Im Nu war ein starker Dübel versenkt und U. befestigte einen starken Haken, viel zu stark für eine Blumenampel. Mit einem kurzen Strecken hing er eine Rolle in den Haken ein und holte aus seinem Auto zwei Balken.

Der eine davon war mit drei Ösen versehen, eine in der Mitte, zwei jeweils am Ende des Balkens. Der zweite Balken hatte nur zwei Ösen jeweils an den Enden. U. knotete ein Seil in die mittlere Öse des einen Balkens und zog das Seil durch die Rolle. Mit N. war ausgemacht, daß dieser nun O. festhalten sollte, während U. ihr die Füße an den unteren Balken und die Hände an den oberen Balken fesselt. Leider kam es ein bißchen anders, zwar hielt N. jemanden fest, es war aber nicht O. die gefesselt wurde sondern U., derjenige, der vorhatte zusammen mit ihrem Freund sie zu reizen, ihre zarten Brüste zu streicheln, ihre Muschi zu reizen, sie jeweils kurz vor ihrem Orgasmus frei schwebend in der Luft, im wahrsten Sinne des Wortes schweben zu lassen. Arme und Beine gespreizt, die Beine etwa 5 cm vom Boden entfernt aber doch frei schwebend. Nun war irgendwas nicht in Ordnung, er hatte das Gefühl, er sei hintergangen und verraten worden. Er war derjenige, der nun gefesselt war, er war derjenige, der nun, nachdem ihm die Kleider ausgezogen worden waren, langsam in die Höhe gezogen wurde.

Langsam schwang er hin und her, vollkommen nackt, vollkommen ihren Blicken und denen ihres Freundes ausgeliefert. Diese beiden legten sich aufs Bett und sahen dem hilflos schwankenden zu. Fingen an sich gegenseitig zu streicheln, fingen an, ab und zu dem heranschwingenden kurze Berührungen zu geben, die dieser sichtbar genoß. Die beiden fingen an sich intensiv zu küssen, sich intensiv mit ihrem Partner zu beschäftigen, dem hängenden galten ihre Blicke nicht, ihre Blicke, ihr Denken, ihr Tun war auf den Partner gerichtet, er war es der langsam aber sicher heiß gemacht wurde, nicht derjenige, der an der Decke schwang. Mit einem Mal nahmen die beiden auf dem Bett eine andere Position ein, eine Position, die es ihnen erlaubte U. den hängenden wieder in ihr Spiel einzubeziehen. Sie fing an, ihn mit dem Mund von den Knien an zu kneppen, leicht die Haut zwischen die Lippen nehmend, immer wieder ein bißchen weiter nach oben. Das linke Bein, das rechte Bein, immer wieder schwang er ein bißchen zurück, immer wieder hoffte er, wieder in die richtige Position zu kommen, die es ihr erlaubte wieder ein bißchen höher ein wenig Haut zwischen die Lippen, zwischen die Zähne zu nehmen und ihn damit zu erregen und zu reizen. Von früheren Besuchen wußte sie, daß er, obwohl dominant, doch sehr auf Bisse steht, deswegen kam es auch mit seiner Frau zu einigen ernsteren, aber doch amüsanten Szenen.

Während sie den Hängenden weiter bearbeitete, wurde sie von ihrem Freund gestreichelt. Sie kniete am Rande des Bettes, er lag unter ihr und verwöhnte sie mit den Händen, mit den Fingern, mit der Zunge strich er über ihren Bauch, fuhr tiefer, leckte sie mal hier, mal da. Dieses Schauspiel machte U. natürlich noch schärfer, gerne wäre er es gewesen, der sie in diesem Moment hätte lecken können. Aber er hing an der Decke, gefangen in seiner eigenen Falle und wurde von ihr, von ihrem Mund kunstvoll und gekonnt auf Hochtouren gebracht. Noch hatte sie sich seinem liebsten Freund nicht genähert, noch hatte sie ihn nicht in den Mund genommen. Mit einem Mal schnappte sie zu und hatte ihn bis zum Anschlag im Mund, durch den Ruck schlugen seine Hoden gegen ihr Kinn, er zuckte zusammen und durch dieses zusammenzucken schwang er von ihr weg. Sie preßte die Lippen zusammen, konnte aber nicht verhindern, das er wieder rausflutschte und U. von ihr wegschwang. Sie war auch nicht mehr so ganz konzentriert, die zarten Attacken des unter ihr liegenden zeigten Wirkung, ihr Atem ging schneller ihre Brust hob und senkte sich in einem augenerfreuendem Masse.

Als U. wieder heranschwang, nahm sie ihn sofort in den Mund und versuchte U.'s Schwingungen zu bremsen. Wieder presste sie die Lippen zusammen als er von ihr wegschwang, wieder fluppte er aus ihrem Mund, wieder schwang er auf sie zu, immer kleiner wurde seine Schwingungen, er genoß es, wie sie ihn lutschte, er genoß den Anblick, wie sie verwöhnt wurde, er wollte sie berühren, wollte ihre zarte Haut mit den Fingern tasten. Leider war es ihm nicht möglich ...

Ihr Freund hatte nun wieder die Position gewechselt und kniete nun hinter ihr. Sie war mittlerweile so scharf geworden, das ihm das Eindringen keinerlei Problem bereitete, mit langen, sanften Stößen vögelte er sie, jeden seiner Stöße gab sie direkt an den frei schwebenden weiter, der dadurch wieder in Schwingungen geriet. Diese Schwingungen gab er (ungewollterweise ) wieder an sie zurück, die diese Reaktionen wieder auf ihren Freund weitergab. Auf diese Weise wurde ein langsamer, sanfter, sehr intensiver Rhythmus gefunden. Stoßen, Vorwärts, Schwingen, Rückwärts, Stoßen, immer wieder, sanft, beinahe hypnotisch. langanhaltende sanfte Bewegungen, die sich immer wieder wiederholten, ab und zu wurde ihr Körper von einem kurzen heftigen Stoß erschüttert, den sie zwar an den Schwingenden weitergab, der aber der Schnelligkeit wegen nicht zu weiteren Schwingungen führte. Mit einem Mal wurden die Stöße ihres Freundes heftiger, zielgerichteter, fester, schneller. Immer wieder kam ein kurzer schneller Stoß, den sie ungebremst an den Schwingenden weitergab. Auch er, obwohl er in dieser unbequemen Situation war, konnte sich nicht entziehen, auch er krümmte sich, sein Atem ging nur noch stoßweise, sein Puls fing an zu rasen. Ihr Freund warf seinen Kopf nach hinten, aus seiner Kehle kam ein tiefes gutturales Stöhnen als er sein Sperma tief in sie hineinschoß, einmal, zwei-, drei-, viermal schoß sein Saft in ihre Muschi, durch dieses Gefühl wurde auch sie über die Klippe geschleudert, sie krümmte sich und Wellen des Orgasmus durchrasten ihren Körper, ihre Lippen verkrampften sich.

Er, der da frei vor ihrem Mund schwebte konnte sich nun auch nicht mehr entziehen, mit einem lauten Schrei entlud sich sein gesamter Schmerz, seine Qual gipfelte in einem Orgasmus, der ihn bewußtlos werden lies. Sein Sperma schoß ihr in die Kehle, das sie beinahe daran erstickte, sie schluckte, soviel sie konnte, doch ein Teil des Spermas sowie der zweite und dritte Schuß landeten auf ihrem Kinn und tropften zu Boden. Die beiden ließen den hängenden zu Boden, so das sein Füße zwar den Boden berührten, er aber immer noch gestreckt und ge-x-t stand. Die beiden legten sich aufs Bett und knuddelten sich eine gute Weile, während U. der froh war wenigstens stehen zu können, da stand und sich von seinem Orgasmus erholte. Da stand er nun, die Arme nach oben gezogen, gespreizt, die Handgelenke etwa 1m auseinander, die Füße etwa ebensoweit gespreizt, gefesselt an zwei Balken, an die er eigentlich sie fesseln wollte. Sie lag mit ihrem Freund vor ihm auf dem Bett und knutschte ihn herzlich.

Nach etwa einer halben Stunde erhob sich der Freund und schickte sich an zu gehen. Sie bat ihn, doch noch ein bißchen zu bleiben, aber er mußte gehen. Sie brachte ihn zur Tür, während Udo immer noch da stand. Nach einer guten Weile, Udo wartete schon sehnsüchtig auf Ihre Rückkehr, kam sie wieder in das Zimmer und legte sich vor ihm auf das Bett. Nun hab ich dich endlich da, wo ich dich schon lange haben wollte, sagte sie und schaute ihm tief in die Augen. Langsam öffnete sie die Beine und zeigte ihm ihr soeben noch gefülltes Innerstes. Schau sie dir nur an, wirst du nicht alleine schon von dem Anblick dieser rasierten Muschi wieder geil, fragte sie ihn, während sie die Schamlippen mit den Fingern auseinander zog, um ihm besseren Einblick zu gewähren. Sie beugte sich zum Nachtisch, öffnete die oberste Schublade und holte einen Dildo heraus.

Nachdem du ja im Moment nicht so gut kannst, muß ich mich halt mit diesem Kunstschwanz begnügen, waren ihre Worte, als sie genüßlich den roten Dildo ansetzte und langsam mit ihm ihren Kitzler massierte. Sie fuhr mit der Spitze dieses Kunstschwanzes um ihre Klitoris, teilte mit ihm ihre Schamlippen, spielte am Eingang herum, drang aber nicht ein, noch nicht. Udo der diesem Schauspiel nicht regungslos zusehen konnte, spürte wie seine Lebensgeister wieder erwachten. Er spürte, wie sich sein Glied wieder reckte, wie es wieder aufstand. Sie sah es auch. Mit einem Grinsen um die Mundwinkel öffnete sie die Beine noch ein Stückchen weiter und fuhr fort, sich mit dem Dildo an der rasierten Muschi zu reizen. Sie wußte genau, dieses Schauspiel würde ihn so reizen und erregen, daß er vollkommen wild auf sie werden würde, daß er sie am liebsten sofort ohne große Umstände vernaschen würde, aber sie wollte ihn noch ein bißchen hinhalten. Sie legte den Dildo zur Seite, stand auf und stellte sich hinter ihn. Sie fuhr mit ihren Händen um seinen Körper, kitzelte ihn leicht knapp unter den Rippen (sie wußte schon, daß er sehr kitzlig war) sie fuhr ihm mit den Fingerspitzen über den Bauch, nach oben zu seinen Brustwarzen, nahm erst die eine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, dann die andere. Rollte die Brustwarzen zwischen den Fingern hin und her, zog leicht an ihnen.

Während sie mit den Fingern an seinen Brustwarzen war, fing sie an, ihn im Nacken zu küssen, seine Schultermuskulatur leicht zu beißen, sie fing an, kräftiger in seine Schultermuskeln zu beissen. Er zuckte zusammen vor Schmerz aber auch vor Erregung, denn wenn sie eines wußte, so war es die Tatsache, daß er von Bissen sehr geil wurde. Sie biß ihn heftig in die Schulter und zwickte ihn sofort in die Brustwarze. Sie saugte ein richtig großes Stück Fleisch in ihren Mund und biß drauf, während sie vorne beide Brustwarzen kniff. Dann fuhr sie mit den Händen an beiden Seiten runter bis zur Hüfte, fuhr mit den Fingerspitzen durch seine Leisten und fuhr ihm leicht über den Hoden. Der reagierte sofort auf die Finger und zog sich eng zusammen, wurde dadurch sensibler, was sie wiederum nur dazu benutzte weiterhin seinen Körper mit den Fingerspitzen zu erkunden. Innerlich fing Udo schon an zu kochen, er spürte ihre Brüste in seinem Rücken, er spürte ihre steil emporstehenden festen Brustwarzen wie sie ihm im Kreuz stachen. Er spürte ihre Hände an seinem Schwanz, spürte wie sie mit der ganzen Hand den Schaft umfaßte und langsam die Vorhaut über die Eichel zog.

Mit der anderen Hand griff sie um seine Hoden und wog ihn in der Hand, ließ die Bällchen langsam umeinander gleiten, fühlte, wie er immer geiler wurde. Sie hörte seinen Atem, sah, wie sich sein Brustkorb im Takt seines Atmens hob und wieder senkte, hörte das verhaltene Stöhnen, das sich seiner Kehle entrann. Sie spürte wie sein Schwanz in ihrer Hand immer mehr zu voller Größe heranwuchs. Sie begann mit ihrer Hand an seinem Schaft auf und ab zu fahren, begann ihn sanft aber nicht zu sanft zu wichsen. Sie fühlte, wie die ersten Liebestropfen sich an der Spitze sammelten, fuhr mit dem Zeigefinger über seine Eichel, nahm diese Liebestropfen auf und steckte ihm den Finger in den Mund, gierig nahm er das Angebot an und saugte an dem Finger, schmeckte seinen eigenen Saft. Schmeckte den leicht salzigen Geschmack, ließ ihn sich auf der Zunge zergehen, sog den Finger den sie ihm reichte tief in den Mund, wollte ihn nicht mehr gehen lassen. Doch sie zog ihn wieder aus seinem Mund und fuhr erneut über die Spitze seiner rotgeschwollenen Eichel, ein neuer Tropfen hatte sich gesammelt, den diesmal sie von ihrem Finger schleckte. Sie fuhr mit ihren spitzen langen Fingernägeln über seinen ganzen Körper, er konnte sich nicht zurückhalten und fing an lauter zu stöhnen. Ihr schien dieses nicht zu gefallen, sie hörte sofort auf und verließ das Zimmer.

Er fing an zu betteln, sie zu rufen, er schrie vor Geilheit, er lies keine Vorsicht mehr walten, er wollte weiter gestreichelt, massiert, gebissen werden, er wollte ihre Nähe spüren, er wollte ihren Körper spüren, ganz, die pure Lust genießen, die sie ihm verschaffte, die nur sie ihm verschaffen konnte. Als sie zurückkam fing sie wieder an, mit ihren Fingernägeln über seinen Körper zu kratzen, mit ihren Fingernägeln seine Brustwarzen zu zwicken, als er jedoch den Mund zu einem Stöhnen öffnen wollte, stopfte sie ihm einen Knebel in den Mund und fixierte diesen hinter seinem Kopf. Nun war es komplett um ihn geschehen, keiner konnte ihn mehr hören, egal wie laut er schrie und stöhnte, es rang nicht mehr als ein leises Murmeln aus dem Knebel nach draußen. Es war ja klar, daß er diese Situation sofort nutze und absolut JEDE Hemmung verlor. Jede Faser seines Körpers schrie nach Lust, nach mehr, nach Befriedigung. Jede Faser seiner selbst wollte nur noch eines, Befreiung, Befreiung von dieser unbändigen Lust, Befreiung durch sie, durch seine Freundin. Er schrie diese Lust heraus, er stöhnte lauthals, nun brauchte er keine Rücksicht auf die zu dünnen Wände dieser Wohnung zu nehmen, nun konnte er laut werden und er wurde laut.

Seine Schreie, als sie sich vor ihn stellte und ihn in die Brust biß wurden durch den Knebel sauber gedämmt. Sein Stöhnen, als sie seinen Schwanz in den Mund nahm wurde gedämpft, keiner hörte, was da in der Nachbarwohnung abging. Sein Schwanz wurde unter dieser Behandlung noch größer, so groß hatte er ihn noch nie erlebt. Sie nahm ihn tief in den Mund und fing mit pumpenden Bewegungen an, eine Hand an seinem Schaft, eine Hand bahnte sich den Weg um seinen Körper, legte sich um seine Pobacke. Die Fingerspitzen massierten seine rückwärtigen Eingang. Mit tiefen Bewegungen saugte sie seine Schwanz ein und ließ ihn wieder ihrem Mund entgleiten. Mit kurzen schnellen Bewegungen massierte ihre Hand seinen Schaft, kurz bevor er sich aufbäumte, sie spürte schon die neue Ladung aufsteigen drückte sie ihm kurz aber kräftig knapp hinter den Hodensack. Damit wurde sein Kommen erfolgreich verhindert. Sie stand auf, hakte die Rolle los und zog ihn mit einer leichten Drehung aufs Bett, er lag nun quer auf dem Bett, die Beine hingen auf der einen Seite gespreizt runter, die Arme und der Kopf auf der anderen Seite. Durch diese Lage wurde seine Körpermitte noch nach oben gedrückt, was sie nur ausnutzte, indem sie sich über ihn setzte und mit seiner Schwanzspitze langsam durch ihre Spalte fuhr und mit ihrem Saft seine Schwanzspitze befeuchtete.

Mit einem kurzen heftigen Ruck setzte sie sich komplett drauf, sein Schwanz fuhr bis zum Anschlag in sie rein, er bäumte sich auf, das Gewicht der beiden Balken an die er jedoch noch gefesselt war, zog ihn wieder nach unten. Sie richtete sich auf, hob sich von seinem Schwanz, bis dieser fast ganz frei war, sofort setzte sie sich wieder mit ihrem vollen Gewicht drauf, das er bis zum Anschlag in ihr drin war. Sie war durch seinen Schwanz komplett ausgefüllt. Sie erhob sich leicht und rotierte mit ihrem Becken. Er fühlte, wie seine Eichel an den Wänden ihrer Muschi entlang fuhr, er spürte mit dem Rand seiner Eichel die leichten Unebenheiten der fleischigen Wände, die sein Glied umschlossen. Er spürte, wie sie ihre Vaginalmuskeln einsetze um ihn zu massieren. Seine Blick verschleierte sich, er trat kurzzeitig weg und bekam daher nicht mit, wie sie anfing zu stöhnen, wie sie ihre Brustwarzen nahm und zwischen den Fingern rollte, wie sie an ihnen zog bis sie fast abrissen. Ständig war er auf einer Stufe zwischen Sein und Nicht Sein, zwischen Wachen und träumen, er war total in Extase, konnte nicht mehr sagen was nun real war, er wollte nur noch sie, nur noch ihre Massage spüren, wollte fühlen wie sie ihn quälte, wie sie ihm ins Fleisch biß, wollte ihre Fingernägel spüren, wie sie ihm über den Bauch kratzten, ihm war es egal, was die anderen dachten, ihm war es egal, was seine Frau dachte, was sie denken würde, wenn sie die langen blutigen Kratzer sehen würde, wenn sie die Bißspuren an seiner Brust sehen würde. Er wollte nur noch Sex.

Unterdessen hatte sie zwei Wäschklammern aus der Schublade geholt, und fuhr ihm mit den Wäscheklammern über den Bauch, über den Hals, immer wieder schlossen sich die Klammern und zwickten ihn in den Bauch, in den Hals, in die Brust, sie öffnete die Klammern weit und setzte beide gleichzeitig auf die Brustwarzen. Er hatte es schon früher erlebt, er wußte, daß er einen 'trockenen' Orgasmus durch diese Art von Schmerz haben konnte, er wußte aber nicht, daß er SO stark sein konnte, er brüllte vor Schmerzen und vor Lust und biß in den Knebel, daß sich die Adern auf seiner Stirn, an seinen Schläfen abzeichneten. Er bäumte sich auf, als die Wellen seines Orgasmus von seinem Körper Besitz ergriffen und ihn konvulsisch zucken ließen, er bockte ihrer Musch entgegen die seinen Schwanz immer noch umklammerte. Sie wurde schneller, sie bockte auf seinem Schwanz als sei er ein Rodeopferd, sie ritt ihn und hatte Mühe auf ihm drauf zu bleiben, so intensiv war sein Orgasmus, so bäumte er sich trotz der Fesseln auf. Sie spürte wieder wie sein Schwanz noch das letzte Stück wuchs und beschleunigte, sofern das eigentlich noch möglich war, ihren furiosen Ritt auf dem Feuerstuhl.

In dem Moment, in dem sie spürte wie der erste Schuß losging wie ein explodierender Vulkan, griff sie nach vorne, zog ihm die Wäscheklammern mit eine Ruck ab, legte sich mit dem ganzen Körper auf ihn und massierte seinen Schwanz mit ihren Muskeln weiter, der Orgasmus, den die beiden gemeinsam erleben durfte sprengte das Maß aller Dinge, Er erfuhr durch den Schmerz, als sie die Klammern abzog wieder einen Orgasmus durch Schmerzen, weil sie seinen Schwanz gekonnt mit ihren Muskeln massierte einen durch die pure Lust, sie empfing durch sein Bocken, durch sein Aufbäumen durch die kräftigen Entladungen tief in ihr drin einen Orgasmus, sie mußten sich festhalten, damit sie nicht in den willenlosen Zuckungen, in den orgastischen Krämpfen sich voneinander trennten oder gar vom Bett fielen. Innerhalb kürzester Zeit löste sie nach den Orgasmen seine Fesseln, legte ihn richtig auf Bett und legte sich neben ihn. Sie nahm ihn zärtlich in die Arme, küßte ihn in die Halsbeuge und fragte mit einer Unschuldsmiene: "Bist du mir böse, daß wir dich gefesselt haben?"

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