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Beschreibung : Seine Sklavin befriedigt sich trotz des Verbots selbst. Das schreit förmlich nach Bestrafung...

Der Gürtel

Langsam glitt ihre Hand unter der Bettdecke über ihren nackten Körper herunter. Es hatte seine Vorteile, wenn ihr Gebieter sie nur nackt mit einem Halsband neben sich im Bett duldete, dachte sie lächelnd. Sie konnte sich gedanklich wehren wie sie wollte: Die Tatsache, das er es absolut nicht ausstehen konnte, wenn sie es sich ohne seine Erlaubnis selbst machte, erregte sie um so mehr.

Schaudernd erinnerte sie sich an den Tag zuvor, als sie es sich selbst machte und er unerwartet früh nach Hause kam. Sie hatte ihn überhaupt nicht hereinkommen hören, so sehr war sie in Rage. Gerade als sie am kommen war, packte er sie und gab ihr ein paar gewaschene Ohrfeigen. "Du Schlampe!" fauchte er sie wütend an. "Anscheinend war ich nicht deutlich genug, oder ?" fügte er mit einem Zischen hinzu, das ihr sichtbar erregende Angst bereitete. Verwirrt und betreten über die Schande blickte sie zu Boden. Ihre Wangen brannten wie Feuer von den Ohrfeigen. "Doch, warst Du !" antwortete sie unsicher. Sie hatte es noch nicht ausgesprochen, schon hatte sie sich die nächste Ohrfeige eingefangen. "Vorlaut und ohne Respekt bist Du auch noch !" Hart und unerbittlich klangen seine Worte. "Du wirst jetzt erfahren, was es bedeutet nicht zu gehorchen !" Er packte sie mit seiner starken Hand in den Haaren und zog sie nackt wie sie war aus dem Bett in das Wohnzimmer.

"Bitte verzeih mir !" wimmerte sie in der Vorahnung, was sie nun erwartete. Sein Schweigen verstärkte ihre Angst nur noch. Er zog sie in eine Ecke des Wohnzimmers und befahl: " Auf die Knie, Miststück, wie es sich für eine Sklavin geziemt !" Sie versuchte Widerstand zu leisten, aber der Druck seiner starken Hand ließ keine Gegenwehr zu. Langsam sank sie auf die Knie. Tränen der Wut und der Verzweiflung schossen ihr in die Augen. Er beachtete es überhaupt nicht und kettete sie mit Handschellen an das Heizungsrohr. In dieser Haltung, die einer Hündin glich, kam sie sich unermeßlich erniedrigt vor. "So bleibst Du jetzt, bis Du mich anflehst Dich zu bestrafen !" sagte er ganz ruhig, ja sogar fast freundlich. "Da kann er lange warten!" , dachte sie bei sich selbst. "Irgendwann hat er Erbarmen und macht mich schon los." "Noch was: " flüsterte er in ihr Ohr, während er ihren Kopf an den Haaren hochzog. "Wage es nicht, mich anzusehen ! Du bleibst hier in der Ecke und denkst über Dein Fehlverhalten nach." "Ha!" dachte sie zu sich selbst. "Du bekommst mich nicht klein !........ Oder etwa doch ?"

Plötzlich Stille im Raum. Sie hörte, wie er im Arbeitszimmer den Computer einschaltete. Als wäre sie überhaupt nicht vorhanden, fing er an zu arbeiten. Sie hörte, wie sein unermüdliches Tippen auf der Tastatur zeitweise von Telefonaten unterbrochen wurde. Die erste Stunde verging. Langsam wurde sie wütend. Die ihr aufgezwungene, völlig nackte und schutzlose Haltung war nicht nur demütigend, sondern auch auf die Dauer Schmerzhaft weil sie nicht großen Bewegungsfreiraum hatte. "He, Du Mistkerl !" fluchte sie. "Mach mich los !" Keine Reaktion. Nach zwei Stunden, kam er aus dem Arbeitszimmer. "Jetzt macht er mich endlich los !" dachte sie, wagte es aber nicht ihn anzusehen. Doch er ging wortlos in die Küche. Nach einer Weile kam er wieder in das Wohnzimmer und deckte den Tisch. Es roch nach frischem Kaffee. Vorsichtig drehte sie den Kopf und sah ihn in aller Seelenruhe frühstücken. Laut aufschreiend zuckte sie zusammen als die Gerte sie auf ihrem prallen Hinterteil erwischte. "Habe ich Dir nicht gesagt, daß Du Dich nicht umdrehen sollst ?" fragte er zuckersüß.

"Ja, Herr ! Bitte verzeih...." antwortete sie demütig. "Ahhhh, ich sehe, Du überdenkst Dein vorlautes Maul !" sagte er freundlich. "Hast Du mir was zu sagen ?" " Bitte bestrafe mich, mein Herr !" sagte sie leise. "Warum ?" "Weil ich die Bestrafung verdient habe und brauche, damit ich Dir in Zukunft besser gehorchen und gefallen kann." War sie es tatsächlich, die das gerade gesagt hat ? Sie wunderte sich. Aber seine machtvolle Ruhe lies Ihr keine andere Wahl. Sie WOLLTE jetzt bestraft werden. Sie wollte nur Ihm dienen und spüren, das sie SEINE Lustdienerin ist. Die Bestrafung, die folgte war sehr hart - aber auch sehr lustvoll. Und sie schwor sich, es sich nie wieder ohne seine Erlaubnis selbst zu machen...... Bis jetzt.......

Nun war sie wieder in der Situation. Es war früher Morgen, sie spürte noch die Striemen, war endlos geil und er war nicht da. Ihre Hand erreichte ihre vollen Brüste. Sie knetete sie ein wenig und rollte ihre Brustwarzen kräftig zwischen Daumen und Zeigefinger hart. Mit der anderen Hand glitt sie über ihren Bauch weiter hinunter. Wie elektrisiert fuhr sie hoch, als ihre Hand etwas warmes, hartes kurz unter ihrem Bauchnabel ertastete. Sie schaltete das Licht auf dem Nachttisch ein und schlug die Bettdecke zurück. Sie hatte einen Keuschheitsgürtel aus Edelstahl um ! "Dieser Mistkerl !" fluchte sie laut und riß sich das Halsband ab. Er mußte ihn ihr heute Nacht angelegt haben, während sie schlief.

Sie probierte ihn zu öffnen um dann aber doch festzustellen, das es ohne Schlüssel für das Vorhängeschloß nicht möglich ist. Ihr Blick fiel auf das Kopfkissen neben sich. Ein Brief lag darauf: "Du weißt warum ! Ich bin gegen 12:00 Uhr zurück ! Kuß, Michael" Sie mußte fast lachen. Wie gut er sie doch kannte. Trotzdem war ihre Gier nach einem Orgasmus jetzt noch mehr angestachelt. Sie versuchte mit einem Finger ihre inzwischen nasse Grotte zu erreichen. Aber der Gürtel war nicht nur schön, sondern auch zweckmäßig. Verzweifelt gab sie es auf und stand auf. Um sich auf andere Gedanken zu bringen, machte sie sich daran, die Hausarbeit zu erledigen. Doch sie konnte nur an ihre feuchte Möse denken. Die Stunden vergingen zäh wie flüssiges Blei. Gegen zehn verspürte sie dann, daß sie pinkeln mußte. Sie versuchte es aufzuhalten. In zwei Stunden ist er ja zurück....... Eine halbe Stunde später lief sie aufgeregt durch die Wohnung. Der Schmerz war inzwischen höllisch. Lang konnte sie es nicht mehr aufhalten. Aber sie konnte doch nicht, solange der Gürtel drum war.....

Als es dann eine weiter halbe Stunde später absolut nicht mehr ging, hockte sie sich in die Badewanne. Wie demütigend !!!!!!! Aber sie konnte es absolut nicht mehr aufhalten. Sie spürte, wie die warme Pisse sich ihren Weg suchte. Warm rann sie an ihren Schenkeln herunter. Ob er es wußte, das sie heute morgen auf diese Weise urinieren würde ????? Sicher wußte er es ! Aber sie hatte es nicht anders verdient ! Als sie fertig war, drehte sie die Dusche an und ließ das heiße Wasser über ihren Körper prasseln. Nach 10 Minuten fühlte sie sich wieder sauber. Sie setzte sich ins Wohnzimmer. "Er hat recht!" dachte sie. "Ich gehöre ihm. Meine Lust gehört ihm. Ich habe nicht das Recht, ihm meine Geilheit vorzuenthalten, indem ich es mir selbst mache..." "Andererseits...." dachte sie noch verschmitzt lächelnd hinzu, "Was soll er denn dann noch bestrafen und uns somit in den siebten Himmel bringen ?" Sie beschloß ihm eine Freude zu machen.

Es war jetzt halb zwölf und sie ging ins Bad. Sie schminkte sich, legte sein Lieblingsparfum auf und ging zur Wohnungstür. Sie schaffte es noch gerade, die Leine am Halsband einzuhaken und sich neben der Tür hinzuknien als sie schon seine Schritte im Treppenhaus hörte. Bevor er den Schlüssel ins Schloß steckte, öffnete sie ihm die Tür. "Hallo, mein Herr. Schön das Du zurück bist !" begrüßte sie ihn mit einem freundlichem Lächeln. Er kam lächelnd herein und streichelte ihren Kopf. Er faßte ihr mit einer Hand unter das Kinn und hob es an, so das sie ihn ansehen mußte. "Ich sehe, Du hast etwas gelernt !" sagte er mit sanfter Stimme. "Ja, Herr, das habe ich !" antwortete sie stolz. "Und was ?" fragte er. "Das ich jede Gelegenheit nutzen werde um es mir selbst zu machen !" antwortete sie frech und stand auf. Sollte er seine Freude bekommen, und sie somit ihre! Die Ohrfeigen, die sie nun erhielt, stellte alles von gestern in den Schatten. "Warte, Du elendes Luder !" sagte er gefährlich leise und packte sie mit der Hand im Nacken. So schob er sie vor sich her in das Schlaf- und Spielzimmer.

Mit einem Ruck warf er sie auf das Bett. "Du wirst Dir wünschen, diese Insubordination von eben niemals getan zu haben !" sagte er mit einem geilen Blitzen in den Augen. JA ! DAS wollte sie sehen. "Laber nicht rum, Mistkerl ! Zeig´s mir !" funkelte sie ihn lüstern an. Er packte zu. Und obwohl sie sich mit aller Kraft dagegen wehrte, kostete es ihm nicht die geringsten Anstrengungen sie auf die Richtbank zu bugsieren. Sie kniete nun auf einem etwa 60 cm hohem Bodest, die Beine leicht gespreizt und an den Holzpfosten links und rechts mittels Manschetten fixiert. An den gleichen Holzpfosten wurden nun auch ihre Hände, etwas höher als ihr Becken, mittels Manschetten gefesselt. Zum Abschluß wurde nun noch eine Kette in ihr Halsband eingehakt, welche sie mit dem Kopf in Richtung Boden zog. Er wußte, das sie diese Stellung mag. Und sie wußte, das er es mochte sie so zu sehen. Er holte sein Schlüsselbund hervor und entfernte den Gürtel.

"Du kleines Drecksstück hast Dich eingepisst !" "Ja, Herr!" gab sie reumütig zu. "Was denkst Du, soll ich jetzt mit Dir tun ?" "Bestrafe mich, Herr ! Bitte !" "Du erhältst 10 Hiebe mit dem Gürtel ! Und schön artig mitzählen !" "Um Gottes willen, nicht den Gürtel !" dachte sie, aber schwieg . Er nahm eine ihrer Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte sie kräftig. Halb vor Schmerz, halb vor Lust stöhnte sie auf. "Ja, mein Gebieter ! Ich werde mitzählen !" antwortete sie daraufhin. "Siehst Du, es geht doch." sagte er lächelnd. *ZACK* Der Schlag traf beide Arschbacken. "Eins, danke mein Gebieter!" Er nahm eine Hand und streichelte ihren Rücken langsam abwärts. *ZACK* Wieder landete der Schlag auf der gleichen Stelle wie zuvor. "Zwei, ahhh, danke mein Gebieter !" Der dritte und vierte Schlag traf ihren Rücken. Tränen des Schmerzes schossen in ihre Augen. Sie wand sich in ihren Fesseln. "Drei, vier. Danke mein Gebieter !"

"Na, immer noch große Klappe ?" fragte er. Schweigen. Er lächelte. Schläge fünf und sechs trafen die Innenseiten ihrer Schenkel. Mit einer Hand griff er nach ihrer Muschi. Ganz naß und weich war sie. "Bitte fick mich, mein Gebieter !" flehte sie. *ZACK* *ZACK* *ZACK* *ZACK* Höllisch schwer trafen die Schläge ihren Hintern. "Sieben, acht, neun, zehn. Danke mein Gebieter !" Ihre Stimme war fast nur noch ein Wimmern. "Dies scheint ja nicht gerade die richtige Strafe für Dich zu sein, wenn es Dich so geil macht, Du Luder !" Er ging auf den Schrank gegenüber zu und öffnete ihn. "Was wählt er jetzt wohl für mich aus?" dachte sie etwas ängstlich, aber auch interessiert. "Was auch immer, ich werde stark sein für ihn !" fügte sie entschlossen zu ihren Gedanken hinzu. Zu ihrer eigenen Verwunderung wählte er ihren Lieblingsdildo und kam auf sie zu. "Leck ihn !" befahl er ihr. Sie gehorchte ihm und nahm ihn zwischen ihre sinnlichen Lippen. Ganz naß leckte sie ihn. Er trat daraufhin hinter sie und schob ihn langsam in ihre heiße Grotte und drehte ihn an. Leise fing er an zu surren und sie hörte wie aus einer anderen Welt ein Stöhnen aus ihrer Brust hervorbrechen.

"Wehe, Du läßt den Dildo herausfallen !" sagte er knapp und setzte sich in den großen Ledersessel gegenüber. So konnten sie sich gegenseitig sehen. "Mein Gott, was bin ich geil !" dachte sie und wußte, daß er es in ihren Augen lesen konnte. Mit unbewegter Mine sah er sie an und steckte sich in aller Ruhe eine Zigarette an. Diese stoische Ruhe und Macht die er Ausstrahlte, gab ihr den Rest. Wie wild fingen ihre Muskeln in der Möse an zu kontraktieren und es kam wie es kommen mußte: Der Dildo fiel heraus ! "Spreche ich nicht deutlich genug für Dich ? Du niederträchtige Schlampe wirst doch wohl einfache Anordnungen befolgen können ! Willst Du mich etwa ärgern ?" "Nein, mein Gebieter, ich bin nur so schrecklich geil! Bitte verzeih !" "Verzeih, verzeih ! Meine Gutmütigkeit ist langsam am Ende !" sagte er nun barsch. Erst befestigte er je eine Klammer an ihren Brustwarzen, dann holte er den feinen Rohrstock......

Schon allein der Anblick ihres Herrn mit dem Rohrstock in der Hand erzeugte Hitzewallungen zwischen ihren Schenkeln. Sie spürte, wie ihre Geilheit langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter floß. Pfeifend fauchte er durch die Luft und malträtierte ihren Hintern. Immer wieder. Als ihre Schmerzensschreie in Wimmern umschlug, hörte er auf. "Mein Schatz, Du solltest bestraft und nicht beglückt werden ." flüsterte er in ihr Ohr und knabberte zärtlich an ihrem Ohrläppchen. "Bitte fick mich endlich ! Bittte, bitte, BITTE !" hauchte sie leise. Er schob seine Hand fordernd zwischen ihre Schenkel und rieb ihre Muschi. "Ist es das was Du willst ?" "Ja, mein Gebieter ! Ich wünsche mir mehr davon !" Er schob wieder den Dildo in ihre Möse und sagte: " Zeig mir, das Du es kannst ! Vielleicht ficke ich Dich dann !" Sie konzentrierte sich nun voll und ganz darauf, den Dildo dort zu behalten, wo er war: In ihrer absolut heißen, feucht-glitschigen Höhle.

Er trat von vorn an sie heran und holte seinen Schwanz heraus um ihn ihr gleich darauf in den Mund zu rammen. Ihren Kopf zog er dabei an den Haaren hoch. Immer wieder staunte sie darüber, wie groß er doch war. Sie sah sich vor, den Schwanz zu lutschen wie er es mochte. Sie wußte das er es haßte, wenn er ihre Zähne an seinem Schwanz spürte. Was bei der Größe wiederum nicht ganz einfach war. Gierig lutschte sie, als wollte sie ihn aussaugen. Sein lustvolles Stöhnen sagte ihr, das sie es richtig machte, und das erfüllte sie mit Stolz. Immer heftiger stieß er zu. Sie würde ihn jetzt gern mit allen ihren Mitteln verwöhnen, ganz und gar seine Sklavin sein wollen. Aber ihre Lage ließ das nicht zu, und das erregte sie noch mehr. Sie spürte, sie WUßTE, ohne das er ein Wort sagte, was sie jetzt für ihn war: Seine Dienerin, sein Eigentum, für SEINE Lust.

Anhand des Zuckens in seinem hartem Schwanz spürte sie, das er gleich kommen würde. Sie sehnte sich danach, jeden Tropfen seines Saftes aufzunhemen. Mit einem tiefen Stöhnen kam er und jagte ihr die erste Ladung in den Mund, welche sie gierig schluckte. Dann zog er den Schwanz heraus und spritzte ihr den Rest mitten ins Gesicht. Sie spürte, wie der Saft langsam ihre Wangen hinablief. Er ließ ihren Kopf wieder los und überließ sie sich ganz selbst in dieser demütigenden Lage. Die Stellung, in der sie sich befand - Die Wichse im Gesicht - Der Dildo in ihrer höllisch erregten Muschi, die nun nach seinem Schwanz förmlich schrie.... Unvorbereitet traf sie ihre "Freundin". Die neunschwänzige Klatschte mit voller Wucht auf ihren Hintern, einige Riemen trafen ihre Möse. Lustvoll schrie sie auf. Er wußte, wie er sie behandeln mußte. Und sie hatte grenzenloses Vertrauen zu ihm, wußte das er ihre Grenzen kennt und achtet. Immer wieder sauste die Peitsche auf sie nieder, in stetigem Zwiegespräch mit dem letzten bißchen Widerstand in ihr. "Ja, mein Gebieter ! Gib es mir ! Benutze mich !" flehte sie.....

Von ihrer Leidenschaft angestachelt, war er nun auch schon wieder erregt und zog den Dildo aus ihrer Fotze. Fast zärtlich streichelte er mit seinem hartem Schwanz ihre Muschi. Schob in langsam vor und zurück. "Mein Gott, er macht mich noch wahnsinnig!" dachte sie, grenzenlos geil. Er steckte seinen Schwanz ein wenig in die Muschi, gerade soweit, das der Kopf verschwunden war. "Jaaaaaaahhhhhh!" stöhnte sie auf. "Fick mich ! Jetzt !" und versuchte sich ihm entgegen zu stemmen. Fast unmerklich, ohne das er tiefer eindrang, bewegte er sich ganz leicht vor und zurück. Nur den Hauch eines Millimeters. Er spürte ihre nässe über seinen Schwanz laufen. Plötzlich stieß er zu. Hart und heftig. Um dann wieder still zu verweilen. Seine warmen Hände streichelten ihren Rücken, ganz sanft. Weiter glitten die Hände hinunter zur Taille. Dort packten sie fest zu. Sie mochte es, wenn er sie im Griff hatte und stöhnte in freudiger Erwartung auf. Langsam begann er sie zu nehmen. Stieß jedesmal heftiger zu. Sie spürte seinen großen Schwanz in sich, als wollte er sie aufspießen. Die Welt um sie herum versank......

Sie genoß nur noch und ließ sich fallen. Sein Tempo steigerte sich und sie spürte, wie sein Becken kräftig gegen ihren Hintern prallte. Mitten in der Leidenschaft hörte er auf und schmierte ihre Rosette ein. "Mein Gebieter ! Mach weiter ! Bitte !" flehte sie. Sie hatte noch nie seinen Schwanz in ihrer Rosette verspürt. Vorsichtig schob er erst einen Finger, dann einen zweiten hinein. Behutsam lies er die Finger arbeiten und dehnte die Rosette immer ein kleines wenig mehr. Sie schwebte......

Ganz langsam zog er, nachdem er gut vorgearbeitet hatte, die Finger heraus, um dann mit seinem Schwanz ebenso behutsam einzudringen. Der Schmerz und die Lust machten sie nun vollends Wahnsinnig. Sie hörte das Blut in ihrem Kopf rauschen. Ihr ganzer Körper war nur noch Lust pur. Wenn sie sich doch ein wenig bewegen könnte......

Sie würde sich ihm voll und ganz entgegen stemmen. "Stoß zu, fick mich endlich !" jammerte sie leise. Und er begann sie zu nehmen. Erst ganz sachte und behutsam. Dann heftiger, aber immer darauf bedacht, keine Verletzungen zuzufügen. Er ließ sich Zeit und genoß seine demütge Sklavin. Spürte, wie ihre Muskeln seinen Schwanz kräftig melkten. Auch er war inzwischen wahnsinnig vor Lust. Schweiß rann an ihren Körpern herab. Immer lauter wurde das Stöhnen. Ganz Abrupt hörte er auf und zog sich aus ihr zurück. Als er ihre Fesseln löste schaute sie ihn ungläubig an.....

War das alles ? Sie hätte ihn eigentlich besser kennen müssen ! Er trug sie auf seinen Armen hinüber zum Bett, weil sie vor Geilheit inzwischen schon nicht mehr laufen konnte. Dort fesselte er sie wie ein X auf dem Bett. Er gab ihr einen Kuß und sagte lächelnd: " Lauf nicht weg, ich bin gleich wieder bei Dir !" Sie hörte, wie er ins Bad ging und sich wusch. Danach hörte sie ihn kurz in der Küche hantieren und schon war er auch wieder da. Er nahm nun einen Seidenschal und verband ihre Augen. Kurz darauf fühlte sie etwas zähflüssiges auf ihre Haut tropfen. Vom Hals hinunter über ihre Brüste, kreisförmig um ihre Brustwarzen herum, weiter hinab zum Bauchnabel, der sich mit der Flüssigkeit füllte. "Ein Geiles Gefühl!" dachte sie und hielt vertrauensvoll inne. Vom Bauchnabel aus ging die Spur weiter hinunter....direkt auf die Scham zu. Bei jedem Tropfen, der die erregte Scham traf, zuckte sie zusammen. Reichlich ergoß sich davon zwischen ihre Schenkel. "Was das bloß ist?", fragte sie sich selbst. Flugs kam auch schon die Antwort, als einige Tropfen auf die Lippen trafen. Sie leckte vorsichtig über die Lippen...... und schmeckte Honig !

Wieder unheimlich erregt über das Wissen, was dem ganzen nun folgt, stöhnte sie erneut auf. Seine Zunge tastete sich vorsichtig am Rand ihrer Lippen entlang, jeden Tropfen Honig sorgfältig ableckend. Gierig und verlangend streckte sie ihm ihre Zunge entgegen. Lang und leidenschaftlich küßten sie sich. Er fuhr schließlich mit der Zunge der Spur des Honigs nach. Hinunter zu den Brüsten, um die Brustwarzen herum. Er leckte sie sehr genüßlich. Biß leicht hinein, bis sie aufschrie. Weiter wanderte seine Zunge hinunter. Leckte ihren Bauchnabel leer um sich schließlich der nassen Möse zuzuwenden. Langsam und zunächst zärtlich leckte er sie von außen sauber. Schließlich fuhr er mit der Zungenspitze von unten an der rechten Schamlippe hoch, an der anderen wieder hinunter. Sodann spreizte er weit mit den Fingern die Lippen auseinander und drang mit der Zunge so weit ein, wie es nur ging. Wohlig stöhnend schob sie etwas fordernd ihm ihr Becken entgegen, während er seine Zunge in ihr kreisen ließ. Seine Zunge zog sich zurück und er nahm ihren harten Kitzler zwischen seine Lippen und saugte daran. Immer kräftiger, bis ihm ihr stöhnen verriet, das sie es noch gerade aushalten kann. Zusätzlich spielte jetzt seine Zunge mit dem Kitzler während er zwei Finger in ihre Möse gleiten ließ. Sie bäumte sich auf, doch er zwang ihren Körper zur absoluten Ruhe, indem er sich mit seinem ganzem Gewicht auf sie legte.

Bei der Gelegenheit steckte er ihr auch noch gleich seinen Schwanz in den Mund. Gierig und vor Erregung stöhnend nahm sie ihn dankbar an und lutschte. Er steigerte sein Tempo etwas, fing an sie sanft in den Mund zu ficken und führte einen weiteren Finger ein, während sein Mund und die Zunge unerbittlich den Kitzler bearbeiteten. Er spürte, wie sie vor Lust schreien wollte, aber was durch den "natürlichen" Knebel erstickt wurde. Ein weiterer Finger folgte und langsam dehnte er ihre Muschi, bis die Hand fast verschwunden war und er spürte, das die Grenze zwischen Schmerz und Lust erreicht war. Er hielt einen Moment inne und verstärkte die Arbeit am Kitzler. Ihr ganzer Körper fing an zu zittern und zu beben. Langsam erhöhte er sein Tempo und fickte sie hemmungslos in den Mund. Dabei begann er gleichzeitig seine Hand vor und zurück zu stoßen. Ihr wimmern und keuchen heizte ihn unheimlich an. Rhythmisch begann sie ihr Becken trotz der Last zu bewegen. Er spürte, wie sich ein süßer Schmerz in seinen Lenden ausbreitete und steigerte weiterhin sein Tempo, genau an ihre Lust angepaßt. Mit einer gewaltigen Explosion entleerte er sich in ihrem Mund. Sie hatte wegen ihrer Erregung Mühe, alles zu schlucken und spürte, wie ein Teil an ihren Mundwinkeln herab rann.

Als er sich nun aus ihrem Mund zurückzog kam auch sie mit einem gewaltigem Aufschrei. Sie spürte, wie sie von einer Woge des Orgasmus zur nächsten getragen wurde, die nicht zu enden schien wolle. Kraftlos sank er nach einiger Zeit neben ihr aufs Bett und flüsterte ihr ins Ohr: " Danke!" "Wofür ????" fragte sie nun sehr verwundert. "Dafür, das Du Dich mir zum Geschenk machst und das es Dich für mich gibt !" antwortete er. Sein Blick drückte jetzt all die Gefühle aus, die er für sie hatte: Sie war seine Frau, seine Geliebte, die er immer Beschützen und auf Händen tragen würde !

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