© by  unbekannt oder Email ungültig  
Beschreibung : Zwei Freundinnen fahren Zelten. In der Nacht vernaschen sie gemeinsam einen jungen Mann...

Am Strand

Ich heiße Leila und bin siebzehn. Vor ein paar Tagen fuhr ich mit meiner Freundin Mira zum Zelten. Sie ist ein bisschen älter als ich, aber das hat uns noch nie gestört. Wir sind beide schlank und sehen uns mit unseren hellen Locken ähnlich, wie zwei Schwestern. Mira, deren Haare wie ein kleiner Wasserfall über ihren Rücken fließen, ist aber zarter als ich; ich bin mehr so ein sportlicher Typ und bin etwas kräftiger gebaut. Mira hat eine schlanke, aufrechte Gestalt und bezaubernd schöne, fließende Bewegungen.

Als sie mit ihrem grünen, leichten Sommerkleid angerannt kam, um mich abzuholen, sah sie einfach süß aus. Sie war ganz außer Atem und ich glaube, wenn ich ein Junge wäre, hätte ich mich sofort in sie verliebt. Ehrlich gesagt, bin ich’s auch ein bisschen...

Wir hatten gerade Ferien bekommen und freuten uns schon auf das Wasser, die Sonne, den Strand und das Möwengeschrei.

Als wir endlich am Strand ankamen, stand die Sonne gerade über dem Horizont. Mira kannte die Bucht von früher und hatte mir schon hundert Mal erzählt, dass wir dort bestimmt ungestört blieben. Wir ließen einfach alles fallen und rannten hinunter zum Wasser. Die Luft im Auto war heiß und stickig gewesen und wir waren beide ganz verschwitzt. Mira rannte so, wie sie war, ins Wasser hinein, breitete die Arme aus und ließ sich in die Wellen fallen.

Als sie wieder auftauchte und sich das Wasser aus dem Gesicht wischte, rief sie mir zu, ich solle sofort auch kommen. Ich zog schnell die Jeans und das T-Shirt aus und dann spürte ich die herrliche Kühle des Wassers auf meiner Haut. Wir tauchten noch ein paar Mal unter und dann machten wir uns auf den Weg zum Auto, um die Sachen auszuladen.

Schnell war alles aufgebaut. Das Zelt war geräumig und als alles verstaut war, zogen wir los, um den Abend zu genießen. Mira nahm meine Hand in ihre und wir wanderten am Strand entlang, ohne viel zu sprechen. Nur manchmal schauten wir uns an und dann flog manchmal eine kleine Röte über ihr Gesicht. Sie fuhr sich dann immer schnell mit der Zunge über die Lippen und ich merkte, dass sie irgendetwas sagen wollte, sich aber nicht so recht traute.

Keiner mochte umdrehen, aber schließlich war es so dunkel geworden, dass wir einfach umkehren mussten. Es war ein wenig kühler geworden und wir kuschelten uns aneinander, um nicht zu frieren. Der Wind nahm zu und weil es schon fast dunkel war, begannen wir schließlich zu rennen.

Da passierte es auf einmal: ich blieb mit meinem Fuß an irgendetwas hängen und spürte einen stechenden Schmerz im linken Knöchel. Ich fiel hin und als ich wieder aufstehen wollte, tat jeder Schritt so weh, dass ich kaum noch laufen konnte. Glücklicherweise waren wir schon fast am Zelt angelangt und so konnte ich die letzten Meter noch irgendwie schaffen. Es tat so verdammt weh, dass ich einfach heulen musste. Mira nahm mich in den Arm, streichelte mir über die Wangen und sprach auf mich ein wie auf ein kleines Kind.

Schließlich sagte sie, sie wolle kurz mit dem Auto ins Dorf fahren und sehen, ob sie irgendwo einen Verband auftreiben könne.

Kurze Zeit später hörte ich den Wagen und blieb allein. Ich schälte mich aus der Jeans, so gut es ging und legte mich auf den Schlafsack, denn es war noch immer warm im Zelt.

Der Schmerz ließ nach, ich wurde müde und wahrend ich die Augen schloss, begannen meine Gedanken hin und her zu treiben. Ich dachte an Mira und daran, wie schön sie im Meer ausgesehen hatte; dann dachte ich an die kleine Röte, die ihr immer wieder übers Gesicht gezogen war, an ihre Zunge, die immer so kurz heraus geblitzt war und plötzlich erwischte ich mich dabei, wie ich sie in Gedanken nackt vor mir sah. Ein warmer Schauer kam über mich. Ich wunderte mich selbst darüber, wie schön ich diese Bilder fand.

Während ich noch vor mich hinträumte, hörte ich auf einmal den Motor und dann, zu meiner Überraschung, Stimmen. Gleich darauf wurde die Plane zurückgeklappt und da stand Mira, aber nicht allein, sondern in Begleitung eines Jungen, von dem ich zuerst nur die Beine sah. Ich wollte mich noch schnell zudecken, aber da hatte sich Mira auch schon herabgebeugt und mir zugeflüstert: "Das ist Ron, den kenne ich von früher. In den war ich schon als Kind immer ganz verknallt. Er hat mir gesagt, dass er als Zivi gelernt hat, wie man Verbände richtig anlegt. Jetzt lass ihn mal machen!"

Ron kam herein, lachte mich an und sagte: "Mensch, hier ist ja eine schöner als die andere! Na, zeig mal her, dein Bein!"

Als er meinen Fuß berührte, zuckte ich ein bisschen zusammen, aber Ron tat, als hätte er nichts bemerkt. Er schwatzte munter drauflos und massierte den Fuß dabei sachte, fast streichelnd. Es war schön. Seine Hände waren kräftig, aber vorsichtig und behutsam. Ich schloss die Augen und dachte, er könnte ruhig noch ein bisschen weitermachen...

Es fing auch an, mich anzutörnen, dass ich hier einem Jungen ausgeliefert war, der nicht nur gut aussah, sondern mich die ganze Zeit betrachten konnte, ohne dass ich etwas dagegen tat... Dabei fielen mir wieder die Bilder von vorhin ein und auf einmal stellte ich mir vor, wie Ron Mira küsste: Er zog sie an seinen kräftigen, braun gebrannte Körper, fasste ihr mit den Händen in die Haare und verschmolz seine Lippen mit den ihren... Sie lagen auf der Matte neben mir und Ron fuhr mit seiner Hand über ihre Brüste, deren Spitzen sich unter dem grünen Kleidchen steil aufgerichtet hatten.

Die Hände glitten weiter nach unten, während Mira leise vor sich hinstöhnte und ihr Unterleib sich ihm entgegenbäumte. Nun glitt die Hand unter das Kleid und während Miras Atem immer heftiger und stoßweise ging, streichelte Ron sie zwischen den Beinen. Er rieb über ihren feuchten Slip und ganz allmählich glitten seine Finger in den warmen, nassen Spalt.

Während Mira immer heftiger stöhnte, riss er auf einmal das dünne Kleidchen von ihr und sie lag splitternackt unter ihm. Er beugte sich herab und ließ sein großes Glied über ihren Bauch gleiten, zwischen ihre Brüste, um ihren Hals, dann wieder hinab... nun zog er sie an sich und ... ich hörte, wie Mira mir etwas ins Ohr flüsterte.

Als ich erschrocken die Augen öffnete, war ihr Gesicht genau neben mir; sie schaute mich kurz an und lächelte dann plötzlich: "Hey Leila, meine kleine Süße (so nannte sie mich meistens), wovon träumst du? Du hast wohl ganz vergessen, dass wir Besuch haben?"

Ich schaute hoch und da saß immer noch Ron und hielt meinen Fuß in seiner Hand.

Seine Blicke musterten meinen Körper und mir wurde auf einmal klar, dass mein T-Shirt hochgerutscht war und dass ich nur einen Bikinislip trug. Aber meine Träume waren noch so stark in mir, dass mich das nur noch mehr erregte.

Ich murmelte irgendetwas vor mich hin und wartete einfach ab, was jetzt passieren würde. Ron zögerte, legte dann meinen Fuß hin und sagte, dass er sich wohl auf den Weg machen müsse, wenn er noch ins Dorf kommen wolle. Zu Fuß sei das ein ganz schön langer Weg.

"Bleib´ doch bei uns, es ist genug Platz im Zelt," sagte Mira rasch.

Ron warf erst mir, dann Mira einen Blick zu und nickte dann so beiläufig, wie er nur konnte. Jeder im Zelt wusste, dass die Luft ganz schön knisterte...

"Ich gehe mal ans Wasser, zum Baden", sagte er und verschwand im Dunkeln.

Mira hockte sich neben mich und schaute mir beim Kerzenlicht in die Augen.

"Nun, Leila, mein Kleines, das gefällt dir wohl?" sagte sie und lachte.

Dann warf sie ihre Haare zurück und fügte schnell hinzu: "Weißt du, wie du da eben gelegen hast, hättest du einen Eisberg zum Schmelzen gebracht. Du siehst um Fressen aus." Und ehe ich es mich versah, hatte sie mir einen Kuss auf die Lippen gehaucht.

Einen Augenblick lang zögerte sie, aber da nahm ich ihr Gesicht in meine Hände und gab ihr den Kuss zurück. Ehe wir es uns versahen, hatten sich die Lippen einen Spalt weit geöffnet, aber da tauchte Ron wieder auf, nass wie ein Pudel und splitternackt. Er war kräftig gebaut und man sah seiner Bräune an, dass er hier am Meer wohnte.

"Habt ihr mal ein Handtuch für mich?"

Mira warf ihm eins zu und er trocknete sich schnell ab. Gleich danach kam er, nur mit seinen Shorts bekleidet, zu uns ins Zelt. Wir legten uns nebeneinander hin.

Der Mond war inzwischen hinter den Wolken hervorgekommen und jetzt war es so hell, wie es vorher dunkel gewesen war. Niemand sprach. Wir hörten uns gegenseitig beim Atmen zu. Ron lag zwischen Mira und mir. Ich fühlte jede zufällige Berührung mit seiner Haut wie einen elektrischen Schlag.

"Jemand sollte was erzählen" sagte Ron, aber seine Stimme klang dabei heiser und es dann herrschte wieder Schweigen.

"Na, dann gute Nacht", sagte ich, drehte mich um und tat, als wenn ich einschliefe. Meine Gedanken fingen wieder an, sich selbstständig zu machen, aber ich wollte nicht, dass es jemand merkte.

Plötzlich fühlte ich eine sachte Berührung auf meinem Rücken. Jemand strich mit dem Finger genau an meiner Wirbelsäule entlang. Ein heißer Schauer durchfuhr mich, aber ich blieb liegen, ohne mich zu rühren. Die Hand fuhr jetzt flach über den Rücken und ich spürte den warmen Hauch von Rons Atem, als er sich behutsam zu mir hinneigte. Die Hand strich jetzt über meine Haare, dann über den Oberarm und plötzlich umfasste sachte er meine kleine Brust, während er mich an sich zog und dabei immer kräftiger zu streicheln begann. Wieder glitt seine Hand über meinen Rücken, aber jetzt glitt sie immer tiefer, sachte, aber energisch, bis sie zwischen meinen heißen Beinen ruhte. Unwillkürlich spreizte ich die Beine ein wenig, so dass seine Hand in mich hineingleiten konnte. Er rieb und spielte... mein Verlangen war inzwischen wild geworden und ich war so nass, dass ich glaubte, zerspringen zu müssen. Ich drehte mich um und stützte mich auf den Arm, um ihn dabei zu sehen. Ron lag da, während sich seine Brust schnell hob und senkte und sein Glied war so groß und fest aufgerichtet, dass ich fast einen Schreck bekam. Als er mich küsste, suchte meine Hand nach ihm. Ein Stöhnen drang aus seinem Mund, als ich ganz zart über seine Eichel streichelte.

Wir liebkosten uns immer wilder, als wir auf einmal fühlten, dass Mira an unserer Seite sich rhythmisch zu wiegen begann.

Ich schaute zu ihr herüber und sah, dass sie mich mit großen, weiten Augen ansah. Ihre Hand lag zwischen ihren Schenkeln und glitt immer tiefer hinein- und hinaus. Ich hatte nie geahnt, dass ich es so erregend finden würde, meiner Freundin dabei zuzuschauen. Mit einem Stöhnen in der Stimme bat sie: "Bitte, lasst mich euch zuschauen. Ihr seid so schön, so heiß."

Ihre Stimme war so rau, so geil, dass ich mich beinahe auf sie geworfen hätte, um ihre weiche, zarte Haut an meiner zu spüren.

Ron drehte mich auf den Rücken und bevor ich etwas sagen konnte, schob er sein warmes, hartes Glied in mich hinein. Er drang immer tiefer... küsste meine Brüste... knetete sie... Mira hatte sich weiter an uns herangeschoben und während sie ihren heißen, geilen Leib an uns schmiegte, fühlte ich wieder ihre Lippen auf meinen. Diesmal waren sie gleich geöffnet. Unsere Zungen verschmolzen, während Rons starker Körper sich über uns aufbäumte und mich mit immer neuer Glut nahm. Mira streichelte meine Lippen mit ihren feuchten Fingern... Ihr Haar floss über die Matratze, wie ein Fächer aus lauter Gold...

Kurz, bevor er kam, zog Ron sein Glied aus mir heraus und fragte mich, ob ich mich umdrehen wolle.

"Oh ja, mach das!", bettelte Mira.

Ich wandte mich um und eine noch wildere Geilheit kam über uns. Miras Finger glitten jetzt immer schneller durch ihre feuchte Spalte und ich wollte jetzt, dass Ron sich ihr zuwandte... Die Reihe kam an mich, ihnen zuzuschauen. Mira beuge sich vor und küsste sachte seine Eichel... Umspielte sie mit ihrer Zunge, nahm sie zwischen ihre Lippen und begann vorsichtig an ihr zu lutschen. Ihre Hände bewegten sich sanft auf und ab. Ron kniete hoch aufgerichtet da und drückte ihren Kopf tief zwischen seine Schenkel. Ich hielt den Atem an, während ich ebenfalls kniete und mit meinen Fingern da weiter machte, wo wir eben aufgehört hatten..

Schließlich ließ Mira von ihm ab und sagte, er müsse sich jetzt um mich kümmern, sonst würde ich ihnen noch wegschmelzen. Diesmal dauerte es nicht lange, bis ich von lauter Schauern durchfahren wurde, während ich spürte, wie sich sein Samen in mich ergoss.

Kurz darauf erschauerte auch Mira, dann kuschelten wir uns alle drei zusammen und schliefen ein, bevor noch die nächste Wolke den Mond verdeckt hatte.

zurück zur Übersicht von handcuff.de