5 Arena

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Beschreibung : Im Gedränge eines Konzertes dicht aneinander gepreßt ergibt sich bald mehr...

Arena

Ich wollte es bis ganz vorne zur Absperrung an der Bühne schaffen und drängelte, schubste und schob mich eine Viertelstunde lang durch die immer enger stehenden Fans in der Arena. Um mich herum hüpfte und schwitzte die Menge, versunken in der höllisch lauten peitschenden Musik. Es war so heiss, dass mir nach wenigen Metern das Shirt am Körper klebte. Man konnte fast nicht atmen, so dicht standen die Menschen aneinander gepresst.

Schliesslich hatte ich es bis auf drei Meter an die Bühne heran geschafft. Vor mir stand ein Mädchen, nicht älter als 18 Jahre und klatschte, die Arme weit über dem Kopf zum stampfenden Rhythmus der Band. Zunächst versuchte ich noch etwas Abstand zwischen unsere beiden Körper zu bringen, doch ich gab es unter dem Druck der wogenden Menschenmenge schnell auf und liess mich gegen sie pressen. Als die Massen während eines neuen Liedes zu hüpfen begannen, konnte ich nicht verhindern, dass sich mein Becken an ihrem kleinen Arsch rieb. Sie drehte mir ihr Gesicht zu, lachte mir frech in die Augen und verstärkte ihre aufreizenden Hüftbewegungen.

Mein kleiner Mann begann augenblicklich zu wachsen, was mir ein wenig peinlich war. Dem Girlie vor mir mit den langen schweissnassen Haaren, schien es jedoch zu gefallen, denn sie sah mich wieder an, grinste, küsste mich kurz und brüllte mir durch den Lärm zu, dass ich mich gut hinter ihr anfühle. Ich war etwas verstört durch ihre Reaktion, genoss es aber viel zu sehr, sie zu spüren, als dass ich aufgehört hätte. Während der zweiten Strophe der Nummer, als die Hysterie der tobenden Menge sich ein wenig beruhigte tasteten ihre Hände zu meinen, die ich, um ja nicht zu aggressiv zu erscheinen, in meinen Hosentaschen vergraben hatte. Sie griff nach meinen Handgelenken und zog meine Hände an ihre schlanke Taille. Erst als meine Finger ihre heisse schweissnasse nackte Haut berührten, stellte ich fest, dass das Mädchen ein bauchfreies Top trug.

Sie legte ihren Kopf zufrieden lächelnd auf meine Schulter zurück und zog meine Hände weiter über ihren festen flachen Bauch nach oben auf ihre Brüste. Als ich den Ansatz ihres Busens fühlte, hielt ich, gegen meine wachsende Erregung, kurz inne, aber sie durchbrach meine Sperre und legte meine Hände unter ihrem Shirt auf zwei volle und straffe Brüste, deren Nippel vor Erregung prall abstanden. Sie bedeutete mir mit ihren Händen, die noch immer auf meinen lagen, dass ich ihre Bälle sanft kneten solle. Ich liess mich jetzt nicht mehr zweimal darum bitten, denn ihr Körper fühlte sich verdammt gut an. Sie lächelte befriedigt, und während ich sie zärtlich streichelte, küssten wir uns.

Meine rechte Hand löste sich von ihrem phantastischen Busen und strich über ihren nackten Bauch hinab zum Saum dessen, was immer sie dort unten an hatte. Ich fand zu meiner Befriedigung heraus, dass sie keine Jeans, sondern einen Rock aus dünnem Stoff trug. Ihr Nabel schien mit einem kleinen Ring geschmückt zu sein. Ihr Körper tanzte vor mir zur Musik. Als das Stück zu Ende war und alle ihre Hände hochrissen, um zu klatschen, nutzte ich den entstehenden Spielraum, um meine rechte Hand unter ihren Mini gleiten zu lassen. Es verschlug mir beinahe den Atem, als meine Finger sofort Kontakt mit ihrer bereits triefnassen Pussy hatten. Sie trug keinen Slip, und soviel ich fühlen konnte, hatte sie sich absolut glatt die Haare zwischen den Schenkeln entfernt. Meine Finger spielten mit den samtweichen glitschigen Lippen des Girlies, während meine andere Hand damit beschäftigt war ihren harten Nippel zu drücken. Die Menschen um uns herum nahmen nicht die geringste Notiz von dem, was wir trieben. Sie starrten wie hypnotisiert auf die Bühne und lauschten der tiefen Stimme des Sängers, der die nächste Nummer ansagte.

Plötzlich schob sich ihre Hand nach hinten auf meine Männlichkeit. Sie massierte mich durch die Hose hindurch, und ich fühlte ihre wachsende Geilheit daran, dass sich ein wahrer Sturzbach heissen Saftes über meine Finger ergoss. Sie legte ihren Mund dicht an mein Ohr und fragte, ob ich sie nehmen wolle, jetzt gleich, mitten in der Menge. Sie war augenfällig eine Geniesserin, die keine Zeit verschwenden wollte. Anstatt einer Antwort rutschten meine Hände auf ihren festen kleinen Arsch und drückten ihn. Ich zog ihr von hinten die Backen auseinander und begann ihr Lustzäpfchen zu reiben. Sie bekam glasige Augen und starrte einen unsichtbaren Punkt der dunklen Hallendecke an. Ich öffnete meinen Hosenschlitz, mein Ständer sprang mir entgegen und nach wenigen Sekunden, in denen sie sich vor mir in eine brauchbare Position wand, gelang es mir in sie zu gleiten. Die Fans um uns herum stützten uns unfreiwillig ab, als sie ihre Füsse auf meine stellte, um ihren Hintern ein wenig höher zu plazieren. Obwohl ich sie nicht wirklich nehmen konnte, bewegte sich mein hartes Teil doch ganz leicht in ihr. Meine Erregung wuchs von Sekunde zu Sekunde.

Noch bevor ich wieder ihre herrlichen Brüste umfasste, spürte ich, wie sich die Scheidenmuskeln der Kleinen wieder und wieder wie ein Schraubstock um meinen Penis krampften. Ihr Körper zitterte vor Geilheit und dem Orgasmus, der sie wegriss. Sie biss sich auf die Lippen und verdrehte die Augen, als sie ein wenig in sich zusammensank. Ich kniff ihr mit meinen Fingernägeln in die Nippel und schoss sie dabei noch ein wenig höher. Ihr kleiner knackiger Arsch vibrierte vor meinem Becken. Sie raunte mir ins Ohr, dass ich es ruhig kommen lassen könne, sie nehme die Pille. Kaum hatte sie ihren Satz beendet explodierte ich in ihr. Ich fühlte gerade noch, dass es ihr ein zweites Mal kam, bevor es mir für einen Moment schwarz vor Augen wurde. Ich blieb weiter hart, als sie sich von mir löste und sich mir zuwandte. Niemand sah in dem Gedränge meinen triefend glänzenden Ständer, und sofort, als sie sich umgedreht hatte, verschwand er auch schon wieder zwischen ihren langen schlanken Schenkeln. Unsere Lippen trafen sich zu einem schier unendlichen Kuss. Ihre Zunge tobte wie eine amoklaufende Schlange in meinem Mund. Ihre Finger versuchten sich erfolglos, durch meinen Hosensaum hinab zu meinem Arsch zu zwängen. Ich half ihr, indem ich meinen Gürtel etwas lockerte und den Hosenknopf öffnete. Jetzt schob sie ihre Hände hinab und ihre scharfen Nägel gruben sich in mein Fleisch. Sie presste ihre Schenkel eng zusammen, mein Harter kam direkt unter ihrer glitschigen Muschi zu liegen und die Kleine wichste mich mit ihren Beinen, bis ich zitternd ein zweites Mal abspritzte. Mit ihrer freien Hand griff sie nach meinem Herrn, der nun leicht abgeschlafft nach der doppelten Anstrengung aus meiner Hose hing.

Zärtlich langsam rieb sie mich, während sie mir fest in die Augen sah. Sie erwartete wohl, dass ich jetzt am Ende wäre. Zu ihrer sichtbaren Verwunderung begann sich mein bestes Stück abermals aufzurichten. Daraufhin meinte sie, dass es wohl besser wäre, wenn wir woanders hin gingen und schob mein Teil zurück in sein Gefängnis. Anschliessend drängelten wir uns aus der Menge heraus zum Rand der Arena. Sie wisse einen geeigneten Ort, rief sie mir durch den Lärm zu, und zog mich an der Hand hinter sich her. Jetzt konnte ich zum erstenmal ihre atemberaubende Figur ganz sehen. Sie trug tatsächlich einen ultrakurzen schreiend bunten Mini, dazu das bauchfreie Top, an dessen unteren Ende sogar jetzt die Ansätze ihrer vollen Brüste zu sehen waren. Ihre herrlichen schlanken langen Beine waren ein Kunstwerk ganz besonderer Güte und endetet in schrillen flachen Turnschuhen. Ihr dunkelbraunes nassgeschwitztes Haar klebte an ihrem Hals. Sie zog mich in Richtung der bestuhlten Plätze, die sich im hinteren Teil der Arena, auf einer Art gigantischem Keil, befanden, den man errichtet hatte, um es den älteren Semestern zu ermöglichen, angenehm zu sitzen und einen guten Überblick zu haben. Die Kleine lief vor mir her zur Rückwand der Holzkonstruktion und blieb dann abrupt genau in der Mitte stehen. Sie bückte sich, wobei es ihr anscheinend egal war, dass sich dabei ihr Rock über den nackten Hintern hoch schob. Sie tastete im Halbdunkel nach etwas an der Holzwand. Ich trat näher an sie heran und legte meine Hand auf ihren knackigen Po, der selbst in dem spärlichen Licht vor Nässe glänzte.

Niemand konnte uns hier sehen, also liess ich meinen Mittelfinger, wie zufällig, in ihre heisse Spalte rutschen. Sie drehte sich zu mir und meinte, ich solle doch noch ein bisschen warten, wir können doch gleich weitervögeln. Dann hatte sie gefunden, was sie suchte. Es war ein unauffälliger kleiner Riegel, den sie zurückschob, und öffnete eine niedrige Tür. Wir krochen ins Innere hinein, und sie schloss die Klappe hinter uns. Drinnen, unter den Stühlen der Konzertbesucher, stand die Luft vor Hitze. Durch ein paar schmale Schlitze über uns drang gerade soviel Licht ein, dass ich erkennen konnte, wie sie sich vor mich stellte und ihre Haare aufschüttelte. Sie musste eine prächtige Mähne haben, wenn sie nicht nassgeschwitzt war. Innerhalb von Sekunden schlüpfte das Mädchen aus ihren Turnschuhen und zog sich die nassen Klamotten aus. Achtlos liess sie sie neben sich auf den Boden fallen. Splitternackt lehnte sie sich vor mir an eine der Stützstreben aus Metall, die etwa alle eineinhalb Meter im Raum verteilt standen. Meine Augen gewöhnten sich allmählich an das wenige Licht und ich erkannte ein Gewirr aus Eisenstangen und dicken Kabelsträngen, das uns umgab. Sie ging vor mir in eine weit gegrätschte Hocke und öffnete meine Hose, und ich verschwand tief in ihrem Rachen. Sie bliess mich so gekonnt und geil, wie ich es von einem Mädchen ihres Alters nie erwartet hätte.

Ich durchwühlte ihre weichen Haare und war fasziniert vom Anblick ihrer sanft kreisenden Brüste. Mein Shirt landete neben ihren Klamotten und ich entledigte mich so schnell ich konnte meiner Schuhe und der behindernden Hose. Dann hielt ich ihren hübschen Kopf fest in beiden Händen und stiess ihren Mund mit einem kaum beschreibbaren Hochgenuss. Sie hatte sich inzwischen so auf eine Diagonalstrebe gesetzt, dass das kalte Eisen sich zwischen ihre nassen Lippen auf die süsse Spalte presste, und sie sich daran reiben konnte. Sie biss mir in den Schaft und saugte was das Zeug hielt. Es würde nicht lange dauern, bis ich erneut kommen würde. Kraftlos sank ich schliesslich zu Boden und blieb völlig erledigt liegen. Neben mir hörte ich ihren tiefen Atem, draussen wummerte der Bass und liess die Erde beben. Nach zwanzig Minuten, die wir eng umschlungen einfach nur dagelegen waren, zog sie sich an und verschwand ohne ein Wort zu verlieren hinaus in die jubelnde Menschenmenge.

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