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Beschreibung : Eine Frau lernt einen für sie erregenden Fetisch kennen...

Der Keller der Gummimumien

Ihr Herr hatte ihr vor einer Stunde ein Halsband mit zwei Lederbändern am Hals befestigt, die er ihr zwischen den Beinen durchzog. Mit den Enden hatte er ihre Arme gefesselt. In dieser Pose und nackt stand sie nun auf dem dunklen Flur. Mit leisem Quietschen und einem lauten Knall fiel die schwere Eisentür ins Schloss. Kim sah nichts, hatte ihr Herr ihr doch angedroht, er werde sie, um ihre Erziehung zu vervollkommnen, in einem Erziehungsinstitut abliefern. Langsam gewöhnten sich Kims Augen an das dunkle Licht. Vor ihr stand eine großgewachsene Person, komplett in Gummi gehüllt. Kim spürte einen eigenartigen, bizarren Duft in der Nase, der sie erregte und gleichzeitig neugierig machte.

Das Geräusch, das ihre Aufmerksamkeit erregte, kam von links. Als sie ihren Blick dorthin wandte, glaubte sie sterben zu müssen, so sehr erschrak sie bei diesem Anblick. Eine sich in Zeitlupentempo bewegende Gummimumie erhob sich aus einem Sarg.

Runter mit dir Puppe ertönte eine Stimme. Kim wurde es schwarz vor den Augen, mit einem leisen Seufzer fiel sie in Ohnmacht.

Sie erwachte, im ersten Augenblick gar nicht wissend, wo sie sich befand. Zwei Männer in Gummianzügen waren dabei sie auf ein Gummibett zu spannen. In ihrem Mund war ein Gummiknebel der ihre Lippen weit spreizte. "Auf die Knie!", ertönte eine Stimme, die sie schon einmal gehört hatte, "Runter mit euch Gummisklaven, dorthin, wo ihr hingehört!"

Die Gummiherrin hatte den Raum betreten, ihre Stimme war nicht zu überhören. Augenblicklich warfen sich die beiden Gummisklaven auf den Boden. Flach lagen sie da, als die Gummiherrin ihre Gummistiefeln mit hohen Absätzen auf die Gummisklaven stellte. Sie wussten, sie mussten ihre Aufgabe - als Gummiteppich ausgerollt auf dem Boden liegend - gewissenhaft erfüllen. Die Gummiherrin duldete keine Nachlässigkeiten, schon gar nicht in dieser Hinsicht.

Kein Laut war zu hören, als die Gummiherrin auf ihrem Gummiteppich stehend, die Hand nach Kim ausstreckte. Sie ergriff einen kleinen Gummiball, der am Ende eines aufblasbaren Dildos befestigt war, und in Kims nasser rasierter Fotze steckte. Mit leichten Pumpbewegungen begann sie, Kims Fotze aufzupumpen.

Als sie den Gummiknebel zwischen Kims Lippen hervorzog, war ein Stöhnen von Kim zu hören, was aber sofort erstarb als sie ihr einen Doppeldildo in das kleine Fickmaul stopfte. "Jenny!", schrie sie. Die Sklavin, die gemeint war, fiel fast in den Raum, als sie merkte, dass sie beim Lauschen erwischt worden war. "Bevor du mir hier den Boden mit deiner immergeilen Fotze voll tropfst, wirst du dich hier sofort auf den Gummidildo, der aus Kims Fickmaul ragt, setzen.

Jennys Augen leuchteten, als sie leise "Danke, Herrin, danke, dass Sie mich nicht vergessen haben.", sagte. Ihre prallen Brüste, die in einem Gummi - BH noch praller wirkten, prickelten, als sie auf den Dildo stieg, der in Kims Mund steckte. Langsam begann sie, sich auf und ab zu bewegen. Ihre langen rot lackierten Fingernägel drückten sich in Kims Brustwarzen, und hinterließen dunkle Spuren. Die Gummiherrin, die Jenny' s Treiben beobachtete, zog den aufblasbaren Gummidildo aus Kims nasser Fotze, und befahl Jenny sich vor Kim hinzustellen. Einen verfügbaren Gummisklaven rief sie aus dem Nebenraum, legte Ihn neben Kim auf das Gummibett, fesselte ihn und sagte dann mit ernster Stimme zu Jenny: "Meine liebe Sklavin, wenn Du es schaffst meine beiden, gefesselten Gummiopfer auf den Gipfel der Lust zu bringen, werde ich Dich zwei Tage alleine mit den restlichen Gummisklaven alleine im Studio lassen. Du kannst dann Deine Lust ausleben."

Die linke Hand mit dem schwarzen Gummihandschuh, wirst Du nun in Kims geile, nasse Fotze stecken, mit der ganzen rechten Hand wirst Du dem Sklaven das Arschfötzchen auseinander dehnen! Nun rein mit Deine Händen in diese Trieflöcher!"

Kims Augen blickten die Herrin ängstlich an, als diese ihr den nass gesabberten Doppeldildo aus dem Fickmaul zog. "Danke, Herrin.", flüsterte Kim, "darf ich etwas zu trinken haben?" "Meine kleine Sklavin hat Durst?", höhnte die Stimme der Gummiherrin, "mache Dein Fick- und Schluckmaul auf! Weit, weiter, damit ich Deinen Schlund sehen kann!" Kim gehorchte, ihr Mund war weit aufgerissen.....

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