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Beschreibung : Junger Mann findet ältere Hobby-Nutte, spritzt ihr auf der Straße in den Mund und verpaßt ihr zuhause einen Faustfick...

Die alte Fotze

An einen verregneten Samstagabend zog es mich in die Stadt, denn ich wollte mir ein bisschen die Schaufenster ansehen, was es denn so Neues gibt.

Als ich so dahinschlenderte, fiel mir eine Frau auf, die sehr aufreizend gekleidet war mit einen Kleid, das seitlich sowie vorne und hinten geschlitzt war bis fast in den Schritt. Ich beobachtete sie einige Zeit, dann verlor ich sie jedoch aus den Augen, da sehr viele Menschen unterwegs waren.

Nach einiger Zeit kam ich an eine Unterführung der Schnellbahn und da sah ich sie wieder. Sie lehnte mit geöffneter Bluse in eindeutig lasziver Pose an einen Laternenmast, wie eben Nutten so auf ihre Freier warten. Ich beobachtete sie einige Zeit aus der Entfernung und hatte bald einen Steifen in der Hose.

Nach kurzem Überlegen entschloss ich mich, sie zu fragen, was sie verlangt und was sie für Schweinereien auf Lager hatte.

Als ich näher an sie rankam, sah ich, dass die geile Sau so an die 60 Jahre alt war und wollte schon wieder umdrehen, als sie mich mit herrischer Stimme zu sich bat und mir sofort an den Sack griff. Sie sagte: "Na Junge, willst wohl ficken mit deiner Lanze!" Die war in der Zwischenzeit prall gefüllt.

Ich bekam fast kein Wort heraus und drohte unter ihren Reibbewegungen, die sie an meinen Schwanz vollführte, zu zerplatzen, doch ich fing mich und meinte cool: "Ja, aber nicht mit so einer Oma, sondern mir steht das Verlangen nach einer jungen Fotze."

Als ich das sagte, ging die alte geile Sau vor mir in die Hocke, machte den Reissverschluss auf und nahm meinen Schwengel, der ihr entgegenschnellte, in ihr weit aufgerissenes Blasmaul und fickte mich wie besessen mit ihrer geilen Kehle.

Nun war auch ich nicht mehr zu halten und zog sie an den Haaren immer weiter zu mir und dadurch spürte ich mit meinen Schwanz und ihren ruckartigen Bewegungen mit der Eichel fast ihre Mandeln. Ich war so geil, dass es mir egal war, dass mich eine Oma lutschte, doch die hörte ganz aprupt auf zu blasen auf und sagte, es ginge nur weiter, wenn ich sie hinterher auch noch ordentlich durchficken würde.

Da ich schon kurz vor der Extase weilte, bejahte ich ihr Ansinnen und steckte ihr wieder meinen Pimmel in den Rachen. Sie blies und rotierte mit ihrer Zunge an meinem Eichelrand, dass ich meinen saft nicht länger zurückhalten konnte und nach einen brutalen Stoss in ihren geilen Mund spritzte ich der geilen Schlampe mein Sperma in das Maul, was sie mit Wohlwollen gierig schluckte.

Als wir uns wieder gefangen hatten, nahm sie mich einfach und hackte sich bei mir ein und zog mich mit sich mit. Nach einen kurzen Fussmarsch waren wir wortlos an einen Gemeindebau angekommen, wo sie mich mehr hineinriss als ich ging. Bereits im Stiegenhaus beim Lifteingang begann sie sich auszuziehen, aber es kamen plötzlich einige ältere Damen daher, worauf sie ihren Mantel wieder umhängte und wir in den Lift stiegen.

In der kurzen Zeit, die wir im Lift verbrachten, griff sie mir dauernd an den Sack. Wir stiegen in der vierten Etage aus und gingen über den Gang in ihre Wohnung.

"Hast du Durst oder ficken wir lieber gleich?", fragte sie. sie fragte hast du durst oder ficken wir gleich?

Mir war überhaupt nicht danach, das alte Mädchen zu besteigen, aber versprochen ist nun mal versprochen. Also was solls, dachte ich mir und sagte zu ihr: "Heiz mich mal an, Baby und zeig mir nen geilen Strip!"

Der heutige Abend war sowieso gelaufen und die jungen hasen waren sicher schon auf die anderen Böcke verteilt.

Sie begann sich nun langsam zu entblättern, zuerst den Mantel dann das geschlitzte Kleid, das sie langsam zu Boden gleiten liess und siehe da: Nylons, Strapse und ein überproportionierter BH aus schwarzen Laclmaterial kamen zum Vorschein.

Gar nicht schlecht gebaut, die Alte, dachte ich bei mir. Ein gebärfreudiges Becken mochte sie mal gehabt haben, aber jetzt war das Ganze zwar schon ein bisschen welk. Aber trotzdem, ausladente Hüften und enorme Titten hatte das Luder noch, dass es mir wieder ganz schön eng in der Hose wurde.

Nachdem sie sah, dass sie mich erregte, zog sie den Busenfummel aus, vorauf zwei knallharte Titten mit grossen Höfen und Nippeln von mindestens 3 cm zum Vorschein kamen. Als Nächstes zog sie ihren Slip aus und eine rasierte Möse, die weit aufklaffte, raubte mir fast den Verstand! Ich hätte nie gedacht, dass mich so eine alte Oma dermassen geil machen würde.

Doch ich wollte es noch geniessen, diese alte Sau anzusehen, bevor ich über sie drüberrutschen wollte. Sie verstand mein Ansinnen und bewegte sich aufreizend zu einen Kasten, woraus sie einen schwarzen Riesendildo nahm.

Sie setzte sich mir schräg gegenüber in einen Sessel, mit weit gespreizten Beinen, dass ich ihr offenes Loch schön beobachten konnte und steckte sich den Plastikschwanz in die schleimige Furche. Sie bearbeitete ihre nasse Fut, dass ich bei diesem Anblick direkt Angst um meinen Schwanz bekam, denn das war kein Ficken mit Dildo sondern Lustkampf pur, den diese alte Schnalle vollführte.

Dabei schrie sie, als wie wenn ein Schwein abgestochen würde und sie haute sich den Long John so schnell und hart in ihre gierige Feige, dass ich schon glaubte, sie will, daß er ihr am Arsch wieder herauskommt. Nach einiger Zeit war es mir zuviel und ich entledigte mich auch meiner Klamotten.

Dann ging ich zu ihr, hielt ihr meinen aufrecht stehenden Penis vors Maul und sagte: "Saug ihn aus, du Nutte."

Sie machte das mit viel Geschick und ich ging leicht in die Knie und nahm ihr den Plastikpimmel aus dem Loch und steckte ihr stattdessen zwei Finger hinein. Während sie mich blies, bearbeitete ich ihre Möse mit meinen Fingern, nahm anfangs zwei, dann drei und plötzlich war meine ganze Hand in ihrem ausgeweiteten Loch verschwunden.

Das ging mindestens zwanzig bis dreissig Minuten soweiter, als mir plötzlich die stellung nicht mehr sehr bequem war und ich sie auf den Fussboden riss. Dort spreizte ich ihre Beine mit den Nylons und bog sie mir über den Rücken, dass ich ihre weit offene Furche begutachten und ordentlich ausschlecken konnte.

Sie schrie dabei so laut, dass ich schon meinte, ich müsste ihr das Maul stopfen, aber das ging in dieser Position leider nicht, da mein Schwanz zu weit von ihren Mund entfernt war. Daher steckte ich ihr die Finger, die zuvor ihre Fut bearbeitet hatten, in den Schlund und sie saugte und schleckte ihren Saft von meinen Fingern, was ihre Geilheit noch mehr anstachelte und sie mir einen langen Schwall ins Gesicht spritzte.

Da die geile Alte schon wieder schreit, dass ich sie ficken soll (bin bei ihr eingezogen), muss ich leider zu schreiben aufhören.

[Ende]

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